WikiDer > Rückenstreifen
EIN Rückenstreifen ist ein dunkler Streifen im Fell, der sich über die gesamte Rückenlänge eines Tieres, insbesondere eines Huftiers, erstreckt. Der Rückenstreifen ist eine charakteristische Markierung in der primitiven Fellfarbe von Pferde Das 'wilde Farbe' und im primitiven Gen non-dun 1, das die primitiven Markierungen ergibt, aber keinen Verdünnungseffekt wie im dun-Gen, das wilde Farben verursacht. Bei primitiv Esel bildet diese Linie ein Kreuz auf der Widerrist mit Streifen, die auf beiden Seiten zu den Vorderbeinen hin absteigen.
Der Ursprung dieses dunklen Streifens, der auch Ziegen und andere Nicht-Pferde im ursprünglichen Fell befindet sich in einem typischen Migrationsmuster von Pigmentzellen (Melanozyten) während der Entwicklung des Embryo.
Charakteristisch für die wilde Farbe ist auch, dass die meisten Tiere sogenannte „Zebrastreifen“ an den Beinen haben. Charakteristisch für die wilde Farbe ist auch ein hellbraunes Fell mit einer zweifarbigen Mähne. Die Zuchtauswahl nach Fellfarbe hat dazu geführt, dass die meisten modernen Pferderassen diese Markierung verloren haben. Sorten, die noch diese primitive Markierung aufweisen, sind zum Beispiel die Fjordpferd, das könnte ich, das sorraia, das dülmener und der Przewalski-Pferd.
Forscher unter anderem aus der schwedischen Universität Uppsala kam Ende 2015 zu dem Schluss, dass die Verfärbung der Haare am Rückenstreifen bei Pferden verursacht wird durch Mutation von dem Gen TBX3.[1]

Rückenstreifen
Dübelstreifen bei einem Esel

Zebrastreifen (Pferd)

Afrikanischer Wildesel

Przewalski
Dübelstreifen bei einem Esel

Zebrastreifen (Pferd)
Zebrastreifen (Sorraia)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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