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EIN Wetzstahl oder Rechtssprache ist ein rundes Stück Stahl, das verwendet wird, um Messer ohne Kartelle scharf zu halten. Ein veralteter Name ist Zugstahl laut der Wörterbuch der niederländischen Sprache. Der Wetzstahl ist gerippt oder hat eine anderweitig aufgeraute Oberfläche und sollte härter als der Klingenstahl sein. Deshalb gibt es auch Keramik- oder sogar Diamant-Wetzstähle, allerdings führt eine härtere Oberfläche des Wetzstahls auch zu einem höheren Verschleiß der Klinge. Es lassen sich drei Arten von Wetzstahl unterscheiden[1]:
- Wetzstahl aus Stahl
- Keramischer Wetzstahl
- Diamant-Wetzstahl
Die Funktionsweise dieser drei ist identisch. Das Ergebnis kann abweichen.
Operation
Ein Wetzstahl schärft kein Messer, aber er sorgt dafür, dass die Grate an der Schneide wieder in Richtung der Schneide sind und das Messer scharf bleibt[2].
Benutzen
Durch das Messer mehrmals mit dem Ganzen Klinge am Wetzstahl vorbei, wird es wieder scharf. Es ist wichtig, das Messer immer im gleichen Winkel zu halten. Dies geschieht für beide Seiten der Klinge, wobei die Vorderseite doppelt so oft gegen den Stahl gebürstet wird wie die Rückseite.
Winkel
Es ist sehr wichtig, den richtigen Winkel bei der Verwendung eines Wetzstahls einzuhalten. Wenn der Schnittwinkel beispielsweise 40 Grad beträgt, wie bei den meisten deutschen Messern, sollten Sie die Klinge in einem Winkel von 20 Grad (halb) gegen den Wetzstahl halten (der Winkel des Gesamtschnitts beträgt 40 Grad, also 20 Grad). pro Seite Diese 20 Grad halten Sie beim Schärfen auf einem Wetzstahl oder beim Schärfen auf einem Wetzstein ein) Ist der Winkel zu groß, beschädigen Sie die Schneide und die Klinge wird stumpf. Wenn der Winkel zu klein ist, hat die Verwendung eines Wetzstahls keine Wirkung und kann die Klinge zerkratzen.
Tragen
Ein Diamant-Wetzstahl ist so schwer dass es bei jedem Gebrauch ein bisschen Stahl von der Klinge kratzt. Das macht das Messer, genau wie bei schärfen, jedes Mal etwas kleiner. Bei der Verwendung eines Wetzstahls aus Stahl sind die Metallpartikel jedoch auf mikroskopischer Ebene wieder in die richtige Richtung, so dass die Klinge kaum verschleißt. Ein Wetzstahl aus Stahl kann und muss daher sehr oft verwendet werden.
Ungeeignet für harte Messer
Wetzstähle sind nicht für die Pflege von Messern aus hartem Stahl geeignet. (Härter als ca. 56 Rockwell C) Hersteller wie Global und Robert Herder bestätigen das. Ein feiner keramischer Wetzstahl ist eine gute Alternative, da ein solcher Wetzstahl tatsächlich etwas Material von der Klinge abträgt[3]. Keramikmesser sollten niemals geschärft oder geschliffen werden.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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