WikiDer > Erdungselektrode
EIN Masseelektrode ist eine elektrische Verbindung des Sicherheitserde von dem Netz mit Boden. Normalerweise besteht eine Erdungselektrode aus einem Metallrohr oder einer Metallstange, die sich in die Grundwasser erreicht. Eine Erdungselektrode muss einen niedrigen elektrischer Wiederstand Erde haben müssen. Um diesen Widerstand zu prüfen, wurden spezielle Messgeräte und Messverfahren entwickelt.
In den meisten Ländern ist das Vorhandensein eines Erders in einer Hausinstallation vorgeschrieben. Die Länge der Elektrode richtet sich nach dem erforderlichen Erdungswiderstand und den örtlichen Erdverhältnissen. In den Niederlanden ist eine Länge zwischen sechs und zwanzig Metern üblich. Im Westen des Landes, wo der Grundwasserspiegel höher ist, wird die Mindestlänge zur Erfüllung der Anforderungen geringer sein als im Osten des Landes. In feuchten Lehmböden reichen meist kürzere Elektroden aus als in trockeneren Sandböden.
Erdungselektroden werden nicht nur für die Schutzerdung verwendet, sondern auch für Blitzableiter. Die Anforderungen an Erdungselektroden hängen von der Anwendung und den örtlichen Gesetzen und Vorschriften ab.