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Aardkern
Schematischer Aufbau der festen Erde

Das Erdkern ist der innerste Teil der Boden, die sich von der Unterseite des erstreckt Mantel bei etwa 2900km Tiefe bis zum Erdmittelpunkt in etwa 6.370 km Tiefe. Der Erdkern umfasst 16% der Volumen der Erde und 32 % der Masse.

Durch seismologische Untersuchungen haben ergeben, dass die Dichte von der Erde in 2900 km Entfernung sprunghaft von etwa 5500 kg/m³ auf etwa 10.000 kg/m³ an, was auf eine abrupte Änderung der chemischen Zusammensetzung hinweist. Es ist fast sicher, dass der Erdkern größtenteils aus . besteht Nickeleisen existiert.[1] Die abrupte Grenzschicht zwischen Erdmantel und Erdkern wird als bezeichnet Wiechert-Gutenberg-Diskontinuität erwähnt.

Der Erdkern ist unterteilt in a Festinnerer Kern und ein Flüssigkeitäußerer Kern.

äußerer Kern

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Die Tatsache, dass längsP-Wellen ja aber transversalS-Wellen sich nicht durch den äußeren Kern ausbreitet, weist darauf hin, dass das Nickeleisen im äußeren Kern weitgehend Flüssigkeit ist. Konvektionsströme im äußeren Kern wäre für die Erzeugung der Erdmagnetfeld. Für die Konvektion im äußeren Kern sind zwei Prozesse verantwortlich:

  • Die wohl wichtigste ist die partielle Erstarrung von flüssigem Außenkernmaterial auf dem Innenkern. Die schwereren Elemente werden hier hauptsächlich abgelagert und hinterlassen einen leichteren Rückstand. Dies neigt dazu, in dem schwereren umgebenden äußeren Kernmaterial zuzunehmen.
  • Eine zweite Ursache ist die Wärmeabgabe des Materials an der Oberseite des äußeren Kerns an die Mantel. Dadurch wird es abgekühlt und schwerer, wodurch es zu Boden sinkt.

innerer Kern

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Der dänische Seismologe Inge Lehmann (1888-1993) zeigte 1936, dass der innere Kern (von 5110 bis 6370 km Tiefe) wieder fest ist. Trotz der sehr hohen Temperatur von rund 5800 K ist das Eisen hier aufgrund des sehr hohen Drucks, der im Zentrum 3.500.000 erreichen kann, fest. Atmosphäre steigt an. Jüngste Untersuchungen (3. Dezember 2012) des französischen Forschungsinstituts CNRS haben ergeben, dass die Temperatur im inneren Kern bei etwa 6000 K liegt.

Der innere Kern als Ganzes erfährt nicht Schwere, weil der innere Kern aller Seiten gleich groß ist Masse ist umgeben.

Siehe auch

Hinweis

  1. JA. Jacobs (1953): Der innere Kern der Erde. Im: Natur 172, s. 297–298.