WikiDer > Kloster Comburg
Reichsstift Großcomburg | |||||
| Teil von dem Heiliges Römisches Reich | |||||
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| Allgemeine Daten | |||||
| Hauptstadt | Comburg | ||||
| Regierung | |||||
| Regierungsform | Fürstentum | ||||
Comburg 2007 | |||||
Das Abtei Comburg (oder Komburg) war ein Benediktiner Abtei Fürstentum in Deutschland später adeliger Ritterstand. Es ist jetzt in der Stadt Schwäbischer Saal im Baden-Württemberg.
Im 11. Jahrhundert wurden Mitglieder der fränkischen Gräberfamilie, die auch Rothenburg ob der Tauber besaß eine Burg auf der Komburg, die 1079 von Graf Burkhard in eine Benediktinerabtei umgewandelt wurde. 1190 wurde hier der Reichstag von Schwäbisch Hall abgehalten, wo die Herzogtum Niederlothringen wurde abgeschafft.
Nach dem Aussterben der Komburger kam zunächst die Vormundschaft in die Hohenstaufen. Später kam die Vormundschaft sukzessive zu den Gaben von de Limpurg, das Reichsstadt Schwäbisch Hall (1384) und die Fürstbistum Würzburg (1485).
1488, nach einer Zeit des Niedergangs, wurde das Kloster in einen Chorwart umgewandelt. Ein Teil des Besitzes ging durch den Verkauf an die Reichsstadt Hall verloren. Die Unabhängigkeit ging 1587 verloren, danach fiel das Gebiet unter die Souveränität der Fürstbistum Würzburg.
Absatz 6 der Reichsdeputationshauptschluss am 25.02.1803 erfolgte die Stiftungsübergabe an die Kurfürstentum Württemberg. Die Gebäude dienten von 1807 bis 1810 als Residenz des Prinzen Paul von Württemberg.
Eigentum
- Dörfer Steinbach, Großallmerspann und Hausen an der Rot
- Gebsattel-Büro in Rothenburg ob der Tauber
- Darlehensvermögen in Ingersheim, Enslingen und Reinsberg
- Vasallenleihen in Michelbach und Vorderholz ob Klingen
- Anteil am Schloss Bardenau in Künzelsau
- Anteile an Nagelsberg, Moosbach und Künzelsau, Heimbach, Thüngenthal, Blindheim, Untermünkheim, Arndorf und Neunkirchen.
Die Teile Enslingen und Künzelsau gehörten zur Reichsritterschaft.
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