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Abraham Salm | ||||
Abraham Salm G.Bzn. | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Geburtsdatum | 26. März1857 | |||
| Geburtsort | Amsterdam | |||
| Sterbedatum | 13. Juni1915 | |||
| Ort des Todes | Amsterdam | |||
| Beruf | Architekt | |||
| Arbeiten | ||||
| Wichtige Gebäude | Tivoli-Theater, Remise Linnaeusstraat | |||
| RKD-Profil | ||||
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Abraham Salm (Amsterdam, 26. März1857 - Amsterdam, 13. Juni1915) war ein Holländer Architekt. Genau wie sein Vater GB Lachs er spezialisierte sich auf den Versorgungsbau.
Biografie
Nach dem Höhere Bürgerschule Salm war kurzzeitig der Assistent seines Vaters. Im Juni 1877 ging er nach Zwolle vom Architekten lernen J.G.J. aus Roosmalen. Bereits im April 1878 reiste er nach Paris, wo er gearbeitet hat Emile Vaudremer. Als sein Vater ihn in diesem Jahr besuchte, besuchten sie die Weltausstellung in dieser Stadt. Im Dezember 1880 kehrte Salm in die Niederlande zurück und ließ sich in Amsterdam nieder. Bis etwa 1894 arbeitete er hauptsächlich bei seinem Vater, danach hatte er eine eigene Praxis. In seinem späteren Leben nahm Salm einen prominenten Platz innerhalb der Gesellschaft zur Förderung der Architektur, dessen Vorsitzender er von 1898 bis 1912 war.
Salmwachs Offizier im Orden von Oranien Nassau und Ritter des St. Anna-Ordens von Russland. Er ist auf dem begraben Neuer Ostfriedhof in Amsterdam.
Sein Halbbruder Hendrik Salm war Direktor und Abgeordneter in Suriname.
Arbeiten (Auswahl)
- 1877-1878: Leuchtturm (Wettbewerbsentwurf, nicht ausgeführt)
- 1879-1880: Artis-Aquarium, Amsterdam (mit Vater GB Lachs)
- 1890: Tivoli-Theater, Rotterdam
- 1881-1883: Konzertsaal und Synagoge, Rapenburgerstraat 109, Amsterdam
- 1883: Remise Amstelveenseweg, Amsterdam
- 1886: Ausbildungsschule für Ingenieure, Plantage Muidergracht 14, Amsterdam
- 1886-1887: Waisenseite Nummern 14-28, fünf Häuser, Amsterdam
- 1888: Keizersgracht-Kirche, Amsterdam (mit Vater G.B. Salm)
- 1888-1890: Herengracht 380-382, Amsterdam (NIOD)
- 1890-1892: Villa Stollenberg, Beek-Ubbergen (nur das private Straßenbahnhaus der Villa existiert noch)
- ca. 1892: Krematorium, Hilversum (nicht aufgeführt)
- 1893: Remise Linnaeusstraat, Amsterdam
- 1894-1894: Villa Heresingel 13, Groningen
- 1897-1901: Villa Casparus, Weesp
- 1897-1897: Villa "Ma Retreat" (Utrechtseweg 67), Zeist
- 1902-1904: Oosterparkkerk, Amsterdam
- 1912-1913: Filiale der De Nederlandsche Bank, Marienburg 67, Nijmegen

Artis Aquarium, Amsterdam

Konzertsaal und Synagoge, Rapenburgerstraat 109, Amsterdam

PferdebahnDepot Amstelveenseweg 134, Amsterdam (1883/84). Derzeit im Einsatz als Unabhängiges Kulturzentrum in It.
Keizersgracht-Kirche, Amsterdam

Herengracht 380-382, Amsterdam (historisches Foto)
PferdebahnDepot Linneausstraat, Amsterdam
Oosterparkkerk, Amsterdam
Siehe auch
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