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Adam Korol | ||||
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| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Adam Marek Korol | |||
| Geburtsdatum | 20. August1974 | |||
| Geburtsort | Danzig | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Länge | 1,93 m² | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | ||||
| Teile) | Doppel-zwei, Doppel-vier | |||
| Olympia | 1996, 2000, 2004, 2008, 2012 | |||
| Debüt | Ruderweltmeisterschaft 1995 | |||
| Karriereende | 2012 | |||
| Wichtigsten Erfolge | ||||
| Olympia: | ||||
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Adam Marek Korol (Danzig, 20. August1974) ist ein Polieren ehemalige Ruderer. Er debütierte mit einem 23. Platz in der Doppel-Zwei während der Ruderweltmeisterschaft 1995. Ein Jahr später gab Korol sein Olympiadebüt mit einem dreizehnten Platz im Doppel, während der Olympische Sommerspiele 1996. Vier Jahre später belegte Korol den sechsten Platz im Doppelzweier bei der Olympische Sommerspiele 2000. Nach diesen Spielen wechselte Korol zur Doppel-4. Er gewann während der Ruder-Weltmeisterschaften 2002 und 2003 eine Bronze- und eine Silbermedaille. Während der Olympische Sommerspiele 2004 Korol kam mit einem vierten Platz knapp außerhalb der Medaille ins Ziel. Er dominierte zusammen mit Michal Jelinski, Marek Kolbowicz und Konrad Wasielewski die Doppel-Vier im Zeitraum von 2005 bis 2009. Zusammen gewannen sie vier aufeinander folgende Weltmeistertitel und den Olympia-Titel während der Olympische Sommerspiele 2008. Korol beendete seine Karriere mit einem sechsten Platz in der Doppel-4 während der Olympische Sommerspiele 2012.
Ergebnisse
- Ruderweltmeisterschaft 1995 im Tampere 23. im Doppelzwei
- Olympische Sommerspiele 1996 im Atlanta 13. im Doppelzwei
- Ruderweltmeisterschaft 1997 1997 im Aiguebelette-le-Lac 5. im Doppelzwei
- 1998 Ruderweltmeisterschaften im Köln
im Doppel-zwei
- Ruderweltmeisterschaften 1999 im St. Catherines 11. im Doppelzwei
- Olympische Sommerspiele 2000 im Sydney 6. im Doppelzwei
- Ruderweltmeisterschaft 2001 2001 im Luzerne 6. im Doppelvier
- Ruder-Weltmeisterschaften 2002 im Sevilla
im Doppelvier
- Ruderweltmeisterschaft 2003 im Mailand
im Doppelvier
- Olympische Sommerspiele 2004 im Athen 4. im Doppelvier
- Ruderweltmeisterschaft 2005 2005 im Kaizu
im Doppelvier
- Ruder-Weltmeisterschaften 2006 im Eton
im Doppelvier
- Ruderweltmeisterschaft 2007 2007 im München
im Doppelvier
- Olympische Sommerspiele 2008 im Peking
im Doppelvier
- Ruderweltmeisterschaft 2009 2009 im Posen
im Doppelvier
- Olympische Sommerspiele 2012 im London 6. im Doppelvier
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Olympiasieger | ||
|---|---|---|
1976: Karl-Heinz Busert & Wolfgang Guldenpfennig & Rüdiger Reiche & Michael Wolfgramm ·1980: Carsten Koje & Frank Dundro & Uwe Heppner & Martin Winter ·1984: Michael Dursch & Albert Hedderich & Raimund Hörmann & Dieter Wiedenmann ·1988: Agostino Abbagnale & Gianluca Farina & Piero Poli & Davide Tizzano ·1992: Andreas Hajek & Michael Steinbach & Stephan Volkert & André Williams ·1996: Andreas Hajek & André Steiner & Stephan Volkert & André Williams ·2000: Agostino Abbagnale & Rossano Galtarossa & Simone Raineric & Alessio Sartori ·2004: Sergej Fedorovstevi & Igor Kravtsov & Nikolai Spinev & Aleksei Svirin ·2008: Michal Jelinski & Marek Kolbowicz & Adam Korol & Konrad Wasielewski ·2012: Tim Grohmann & Lauritz Garbe & Karl Schulze & Philipp Wende ·2016: Hans Gruhne & Lauritz Garbe & Karl Schulze & Philipp Wende | ||
| Bibliographische Informationen |
|---|
Nationalbibliothek von Polen:A31678427 |
