WikiDer > Adolf II. von Waldeck
Adolf II. von Waldeck | ||
| ca. 1250-1302 | ||
| Graf von Waldeck | ||
| Zeitspanne | 1270-1276 | |
| Vorgänger | Adolf I. von Waldeck | |
| Nachfolger | Otto I. von Waldeck | |
| Domprovost von Lüttich | ||
| Zeitspanne | ungefähr 1283-1289 | |
| Vorgänger | Burchard von Avesnes | |
| Nachfolger | Arnold van Blankenheim | |
| Dom Toast von Utrecht | ||
| Zeitspanne | 1286-1301 | |
| Vorgänger | Burchard von Avesnes | |
| Nachfolger | Wilhelm von Horne | |
| Bischof von Lüttich | ||
| Zeitspanne | 1301-1302 | |
| Vorgänger | Hugo von Chalon | |
| Nachfolger | Theobald von Bar | |
| Vater | Heinrich III. von Waldeck | |
| Mutter | Mechthild van Cuyk-Arnsberg | |
Adolf II. von Waldeck (ca. 1250 - 13. Dezember1302) war ein prominenter Adliger und Kleriker in dem Niederlande im 13. Jahrhundert. Er war unter anderem Graf von Waldeck und kurze zeit Bischof von Lüttich.
Biografischer Entwurf
Adolf war ein Sohn des Grafen Heinrich III. von Waldeck und Mechthild van Cuyk-Arnsberg. 1270 folgte er seinem Großvater Adolf I. von Waldeck als Graf von Waldeck auf. Er schloss mit seinen Brüdern Otto und Godfried einen Vertrag, dass der Bruder Sophie van Hessen (Tochter des Grafen Heinrich I. von Hessen) heiraten würde, war der einzige, der heiraten und Erfolg haben würde. Schließlich heiratete Otto Sophie van Hessen.
Adolf dankte 1276 zugunsten seines Bruders Otto ab und wurde Geistlicher. Er wurde Cheerleader in Lüttich, Trier und Utrecht. Sein anderer Bruder Godfrey wurde ebenfalls Kleriker, er wurde ein Lord in Köln, Lüttich und Münster (Thesaurus) und 1304 Bischof von Minden.
Nach Bischofs Tod Bishop Wilhelm II. von Utrecht Adolf war zunächst als Nachfolger vorgesehen, verzichtete jedoch auf Druck des Grafen auf seine Ansprüche Johannes II. von Holland sein Kandidat Kerl von Avesnes ernannt. Adolf erkannte dann Papst Bonifatius VIII den Sitz in Lüttich zugewiesen, aber er starb kurze Zeit später.
| Bibliographische Informationen |
|---|
Gemeinsame Normdatei:136089100 |