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Adolf Robbert van de Laar | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Adolf Robbert van de Laar | |||
| Geboren | 22. April1871 | |||
| Verstorben | 21. Januar1959 | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 1918-1922 | Mitglied Repräsentantenhaus | |||
| Biografie bei Parliament.com | ||||
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Adolf Robbert van de Laar (Genringen, 22. April1871 – Amersfoort, 21. Januar1959) war ein NiederländischPolitiker.
Lebenszyklus
Van de La studierte nach dem Gymnasium Rechtswissenschaft und Politikwissenschaft an der Universität Utrecht.
Als Gründer und Vorsitzender der Christlich-soziale Partei (1912), von September 1918 bis Juni 1922 war er der alleiniger Delegierter in dem Repräsentantenhaus im Namen dieser Partei. Er widersetzte sich vehement der Zusammenarbeit der evangelisch Partys mit den Katholiken. 1912 versuchte er es J. R. Slotemaker de Bruine sich für die CSP als Kandidat für das Repräsentantenhaus im Bezirk Utrecht zu bewerben. Er lehnte ab, obwohl er sich den gesellschaftlichen Ideen anschließen konnte. Aber mit heftigem Antipapismus das der Kampf gegen die sogenannte christliche Koalition, die sich mit der RSKP verbündet, bereitet unseren Untergang als Nation und als Protestanten vor [sic] er konnte sich nicht vereinen.[1]
1926 brach Van de Laar mit der Niederländisch-reformierte Kirche. Neben seiner Mitgliedschaft im Parlament war er Mitglied des Provinzstaaten von Gelderland und gleichzeitig Mitglied des Stadtrates seiner Heimatstadt Genringen, beide im Zeitraum 1919-1926.
Bevor Van de Laar Parlamentsabgeordneter wurde, war er Lehrer politische Wirtschaft, Obstbauer und Bankier. Sein Vater, Jacob Willem van de Laar, war Bürgermeister von Genringen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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