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Adolf Sauerland | ||||
Adolf Sauerland | ||||
| Geboren | 4. Juni1955 Duisburg-Wehofen | |||
| Politische Partei | CDU | |||
| Beruf | Politiker | |||
| Bürgermeister von Duisburg | ||||
| Ernennung | 2004 | |||
| Schlussendlich | 2012 | |||
| Vorgänger | Bärbel Zieling | |||
| Nachfolger | Sören Link | |||
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Adolf Sauerland (Duisburg-Wehofen, 4. Juni1955) ist ein DeutschePolitiker für die CDU. Von 2004 bis 15. Februar 2012 war er Bürgermeister (Oberbürgermeister) von Duisburg.[1] Am 12. Februar 2012 wurde er als Referendum aufgrund einer öffentlichen Petition der Bürgerinitiative "Neuanfang für Duisburg" als Bürgermeister abgewählt.[2] 86% der bei dieser Volksabstimmung abgegebenen gültigen Stimmen waren gegen das Sauerland.
Lebenszyklus
Sauerland studierte Maschinenbau, Geschichte und Pädagogik zum Gesamthochschule Duisburg, einer der Vorläufer der Universität Duisburg-Essen. Schon seit 1980 ist er Mitglied der CDU, sowie der Junge Union. Als Politiker hat er im Bezirk angefangen Duisburg-Walsumdanach wurde er Mitglied des Stadtrates. 2004 wurde er in Direktwahl mit der amtierenden Bürgermeisterin Bärbel Zieling mit 60 % der Stimmen zum Duisburger Bürgermeister gewählt.
Während seiner Amtszeit wurden in Duisburg einige prestigeträchtige Immobilienprojekte realisiert, darunter die überdachten Einkaufszentren StadtPalais und Forum Duisburg, und der DITIB-Merkez-Moschee. ein anderes Projekt, MultiCasa, dass in dem Bereich, wo später die Liebesparade stattfand, hätte gebaut werden sollen, scheiterte, nachdem das Sauerland mit dem Rest der CDU-Fraktion dagegen gestimmt hatte, obwohl er das Projekt zuvor als Bürgermeister empfohlen hatte.
2009 wurde das Sauerland einstimmig als Bürgermeisterkandidat der CDU nominiert und am 30. August mit 44,6% der Stimmen wieder zum Bürgermeister gewählt.
Nach dem Drama während der Loveparade in Duisburg Sauerland geriet in Beschuss und es gab sogar Berichte aus seiner eigenen Partei, dass er zurücktreten musste.[Quelle?] Sauerland wehrte sich gegen die Kritik und lehnte einen Rücktritt ab. Am Tag nach dem Unfall wurde Sauerland an der Absturzstelle von der Öffentlichkeit ausgepfiffen.[3] Sauerland wollte nicht sofort zurücktreten. Dies würde dazu führen, dass das Sauerland seine Rentenansprüche, auch aus seinem früheren Lehrerberuf, verliert. Der Bürgermeister konnte rechtlich nicht zurücktreten. Er wäre der höchste Beamte der Region, der sogenannte Regierungspräsidentmuss um seine Entlassung bitten. Im Februar 2012 entzogen die Duisburger in einer Volksabstimmung dem Sauerland ihr Vertrauen.
Am 1. Juli 2012 wählten die Duisburger die Sozialdemokraten Sören Link zum neuen Bürgermeister. Link erhielt im zweiten Wahlgang fast 72 % der Stimmen, nachdem er im ersten Wahlgang nur knapp die absolute Mehrheit verfehlt hatte.[4][5]
Fußnoten
- ↑(das) siehe Herr
- ↑Bürgerentscheid 12.02.2012. Gesamtergebnis Stadt Duisburg
- ↑„Kein Unfall, sondern ein Verbrechen“, NOS-Nachrichten
- ↑Duisburg hat neuen Bürgermeister Telegraaf.nl, eingesehen am 1. Juli 2012
- ↑SPD-Kandidat ist Oberbürgermeister auf ard.de
| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:140813535 |