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Adolfo Nicolas Pachon S. J. | ||||
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| Priester des katholische Kirche | ||||
| Geboren | 29. April 1936 | |||
| Platz | Villamuriel de Cerrato, | |||
| Verstorben | 20. Mai 2020 | |||
| Platz | Tokio | |||
| Ordinationen | ||||
| Priester | 17. März 1967 | |||
| Kirchenkarriere | ||||
| 2008-2016 | Generaloberer des Gesellschaft Jesu | |||
| Nachfolge | ||||
| Vorgänger | Peter-Hans Kolvenbach | |||
| Nachfolger | Arturo Sosa | |||
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Adolfo Nicolas PachonS. J. (Villamuriel de Cerrato (Spanien), 29. April1936 - Tokio, 20. Mai2020) war ein römisch katholischPriester und Professor an der Theologie.
Werdegang
1953 trat Nicolás Pachón in das Noviziat der Jesuitenprovinz ein Toledo. 1960 graduierte er an der Universität von Alcalá de Henares das Lizenziat in der Philosophie. Von 1964 bis 1968 studierte er Theologie im Tokio, wo er am 17. März 1967 de hij Ordination zum Priestertum empfangen. Nach dem Studium an der Gregorianisch Universität in Rom und seiner akademischen Promotion wurde er 1971 Professor für Systematische Theologie an der Sophia-Universität in Tokio, wo er dreißig Jahre lang lehrte.
Von 1978 bis 1984 war Nicolás Pachón Direktor des Pastoralinstituts te Quezon-Stadt (Philippinen). Von 1993 bis 1999 war er Provinzoberin der japanischen Jesuitenprovinz und verbrachte anschließend drei Jahre als Pastor für arme Einwanderer in Tokio. Ab 2004 war er Moderator der Jesuitenkonferenz für Ostasien und Ozeanien.
1998 hatte Nicolás Pachón zusammen mit einer Reihe von asiatischen Bischöfen eine Meinungsverschiedenheit mit der Vatikan über die lokale Autonomie der Diözesen. Er war auch, anders als der Vatikan, ein Befürworter der Theologie der Befreiung und glaubte, dass man ihr Zeit geben sollte, um zu reifen, wie seiner Ansicht nach alle Theologie.
Am 19. Januar 2008 wurde Adolfo Nicolás zum Generaloberen des Ordens der 35. Generalkongregation der Jesuiten in Rom gewählt. Er folgte dem Holländer Peter-Hans Kolvenbach auf.
Im Mai 2013 wurde Nicolás Pachón zum Vorsitzenden der Internationalen Union der Höheren Ordensoberinnen (USG) gewählt. Er folgte seinem Landsmann José Rodriguez Carballo, der im April 2013 vom Papst zum Sekretär des Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und die Gesellschaften des Apostolischen Lebens.
Am 4. Oktober 2016 datierte Nicolás Pachón emeritierter Status.
