WikiDer > Adrianus Blom
Adrian (Janus) Blom (Rietveld, 7. April1824 - Führen, 9. Juli1856) war ein Knecht, der 1856 wegen Totschlags und Diebstahls verurteilt wurde zum Tode verurteilt wurde. Er war einer der letzten Menschen, die Die Niederlande wurden in Friedenszeiten hingerichtet. Das Verbrechen war so schrecklich, dass Zeitungen aus dem ganzen Land darüber schrieben und dem Fall viel Aufmerksamkeit schenkten.
Lebenszyklus
Blom wurde als fünftes Kind in einer Familie mit neun Kindern geboren, von denen nur drei (ein älterer Bruder, auch bekannt als Adrianus (aber bekannt als Arie), eine ältere Schwester, Elizabeth und Adrianus selbst) das Erwachsenenalter erreichten. Adrianus besuchte sechs Jahre Grundschule, lernte aber in dieser Zeit nicht lesen. Laut der Allgemeine Fachzeitschrift, die am 25. März 1856 einen Artikel über den bevorstehenden Prozess gegen Adrianus widmete, war er pockennarbig und hatte ein "sehr dummes Aussehen".
Kriminalität
Adrianus Blom wollte am 3. Februar 1856 in das Haus seines ehemaligen Arbeitgebers Cornelis van Velsen in Hazerswoude einbrechen, um Geld für seine bevorstehende Hochzeit zu beschaffen. Da es Sonntagmorgen war und die ganze Familie normalerweise in die Kirche ging, erwartete er, dass niemand zu Hause war. Als er jedoch in das Haus einbrach, fand er die 18-jährige Tochter Maria zu Hause vor. Maria bot Bloms an, dass sie seinen Einbruch geheim halten würde, sollte er gehen. Er antwortete, er wolle keine lebenden Zeugen hinterlassen und sie töten. Van Velsen floh daraufhin in den Kuhstall. Adrianus verfolgte sie, und im Kuhstall ereignete sich ein großer Kampf mit Maria, die von kräftiger Statur war. Blom wurde von Maria in den Finger gebissen, aber sie wurde bewusstlos, nachdem sie mit einem geschlagen wurde Holz Schuh schlug ihr mehrmals den Kopf. Sobald sie bewusstlos war, ertränkte Adrianus sie in einer Wasserschüssel. Nachdem Maria van Velsen tot war, setzte er seinen Einbruch fort.
Kurze Zeit später wurde Blom festgenommen. Zuerst leugnete er alles, aber in seinem Haus ein blutiger Visitenkarte von OrgelbauerLohman aus Leiden gefunden. Der Vater des Opfers gab an, diese Karte zu Hause gehabt zu haben, und Adrianus konnte nicht lesen, was auf der Karte stand: Er hatte gedacht, es handele sich um eine Banksicherheit. Angesichts dessen gestand Blom das Verbrechen.[1]
Klage
Adrianus Blom wurde wegen vorsätzlicher Tötung und Diebstahl in einem bewohnten Haus angeklagt, was zu Totschlag führte. Der Prozess begann am 4. April 1856 vor dem Provinzgericht GerichtshofSüd-Holland im Den Haag. Gerichtspräsident war Herr J. A. Philipse, öffentlicher Ankläger war mal Herr N. La Grappe Dominicus. 22 Zeugen und Sachverständige wurden befragt und auch Blom bestätigte sein früheres Geständnis. Die Staatsanwaltschaft forderte daraufhin die Todesstrafe, die innerhalb der Gemeinde vollstreckt werden soll alphen.[2] Das Verteidiger von Bloom, Herr C. van Bell, argumentierte, dass die geistigen Fähigkeiten seines Klienten so eingeschränkt seien, dass die Tat in einem Anfall von Wahnsinn ausgeführt worden sein müsse. Das hat der Anwalt gehofft man würde in dem Angeklagten einen elenden Mann sehen, engstirnig, zutiefst bemitleidenswert und des Mitleids würdig.[3]
Acht Tage später, am 12. April 1856, entschied das Gericht. Das Gericht stellte fest, dass Adrianus Blom für den Tod von Maria van Velsen bei der Begehung des Einbruchs verantwortlich war. Und obwohl das Gericht einräumte, dass Blom wenig Verstand hatte, wurde dies als Verteidigung abgelehnt, weil er bewusst ins Haus gegangen war, dort lange Zeit sein Verbrechen begangen und aus Geldgier gehandelt hatte. Außerdem hatte Blom sein Verbrechen gestanden.
Adrianus Blom wurde zur Todesstrafe verurteilt, die mittels die Galgen einleiten. Nach der Urteilsverkündung hielt der Gerichtspräsident Adrianus Blom eine "angemessene Rede".[4] Nach Aussage der Anwesenden war Adrianus von dem Urteil sehr deprimiert und betroffen.[5]
Gefunden am 28. Mai Kassation Platz für die Kammer der Verbrecher des Hoher rat. Am 11. Juni wurde die Berufung abgewiesen. Danach wurde dem König eine weitere Bitte um Begnadigung vorgelegt.[6]
Ausführung
Anfang Juli 1856 lehnte der König das Begnadigungsgesuch ab. In den Zeitungen erschienen Berichte, dass die Vollstreckung des Urteils in Leiden innerhalb weniger Tage erfolgen würde.[7]
Am 9. Juli um sechs Uhr morgens wurde Adrianus Blom per E-Mail vom „Haus der Zivil- und Militärversicherung“ in Den Haag geschickt. Wagen übertragen auf die Haus des Gerichts einleiten.[8] Das Gerüst war am Vortag aufgebaut worden. Um 12.00 Uhr betrat Adrianus die Gerüstbegleitet von einem Geistlichen. Eine große Menschenmenge hatte sich versammelt, um seiner Hinrichtung beizuwohnen. Nach Angaben der Anwesenden war Blom voller Reue für sein Verbrechen und erkannte, dass er die Todesstrafe verdiente.
Nach seiner Hinrichtung
Zunächst schrieben die Zeitungen, die Hinrichtung sei zügig erfolgt. Aber etwa einen Monat später tauchten Berichte auf, dass die Vollstreckung des Todesurteils eine lang andauernde Folter gewesen sei. Auf Wunsch des Justizministerium Es wurde beschlossen, sich nach dem Ablauf der Hinrichtung zu erkundigen, um solche Leiden in Zukunft zu verhindern.[9]