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Afdaling
Die Abstiegshaltung

Das Abstammung ist der König Nummer und auch ältester Teil im alpinen WettkampfSki laufen.

Die Abfahrt ist die schnellste der Geschwindigkeitszahlen des alpinen Skilaufs. Für dieses Rennen wird eine Strecke erstellt, bei der als technische Schwierigkeiten nur Geschwindigkeit und Geländeeigenschaften auftreten. Die Ports sind weit beabstandet, so dass hohe Geschwindigkeiten erreicht werden können. Auf einigen Abfahrten Geschwindigkeiten von mehr als 130. are km/h erreicht.

Der Abstieg ist in der Regel eine Einzelfahrt Spiel. Nur in Ausnahmefällen werden Abfahrten in zwei Etappen organisiert, bei denen nur der minimale Höhenunterschied genutzt werden kann. Eine Abfahrt dauert in der Regel – für die schnellsten Abseiler – zwischen 90 und 130 s. Zu den Schwierigkeiten beim Abstieg gehören:

  • die einzuhaltende gebeugte Abstiegshaltung
  • Skifahren gegen den Wind
  • im Gleichgewicht bleiben
  • die Sprünge im Kurs

Die Abfahrt wird nicht von Kindern unter 15 Jahren befahren.

Eigenschaften

Vertikaler Höhenunterschied

Der vertikale Höhenunterschied stellt einige Anforderungen. Er muss beispielsweise mindestens 500 Meter, bei den Damen maximal 800 Meter bzw. bei den Herren 1100 Meter betragen.

Häfen

Die Anzahl der Gates während der Abfahrt ist nicht festgelegt. Für die Abmessungen der Häfen wurden jedoch Regeln aufgestellt.

  • Ein Tor besteht aus 4 Pfosten und 2 Fahnen (75 cm breit) Tore und ist nur in Rot wie in der Abbildung dargestellt, ausnahmsweise und wenn die Männer und Frauen gleichzeitig dieselbe Route benutzen, sind die gemeinsamen Tore in Rot und die Zusatztore Tore für die Männer in Blau.
  • Die Tore sind mindestens 8 Meter breit, gemessen zwischen den innersten 2 der 4 Pfosten.

Skipiste

Der Abstieg erfordert hügeliges Gelände mit mehreren steilen und weniger steilen Abschnitten. Bei der Streckenauslegung werden auch Sprünge in der Strecke vorgesehen, nach Möglichkeit eine Rolle im Gelände genutzt. Die Strecke ist ca. 30 m breit, wobei örtliche Abweichungen erlaubt sein können. Bei Bedarf können die Seiten der Route mit blauer Farbe markiert werden.

Sicherheitsvorrichtungen

  • die Bahnränder müssen "weiche Fallzonen" sein oder mit Doppel- oder Dreifach-Sicherheitsnetzen versehen sein, die so angeordnet sind, dass ein Läufer bei einem ungehinderten Sturz aufgefangen wird und nicht über die Netze fallen oder darüber rutschen kann.
  • Hindernisse müssen mit den gleichen Netzen gut abgegrenzt und ggf. mit Puffern gesichert werden, Puffer (meist verpackt in festen Schaumstoffmatratzen), die auch Strohballen (jedoch nicht unverpackt) verpackt

Durchführung des Rennens

  • Das Rennen muss in 1 Etappe (ausnahmsweise 2) durchgeführt werden und es muss dieselbe Trainingsstrecke wie für das Rennen verwendet werden.
  • Einem Wettkampfprogramm gehen mindestens 2 Trainingstage voraus, davon mindestens ein Pflichttrainingstag für das eigentliche Rennen.
  • Für die Trainings muss die gesamte Strecke wie beim Rennen mit einer gesicherten Ankunftszone abgegrenzt werden. Die offiziellen Trainingseinheiten sind sowohl für den Veranstalter als auch für die Teilnehmer verpflichtend.
  • Die Startnummern werden vor dem Training gezogen und die Trainingsergebnisse bestimmen die Startreihenfolge des Rennens.

Berühmte Abfahrten

Bekannte Abfahrten sind die Hahnenkammlauf im Kitzbühel zu Österreich, ins Lauberhorn Wengen, Schweiz, die Kandahar in Garmisch-Partenkirchen (Deutschland), die Saslong in Gherdeina (Italien) und die Abfahrt von La Daille (le 'OK') und dem 'Face de Bellevarde' Val d'Isère (Frankreich). Das sind die fünf „Klassiker“ im Downhill-Circuit.

Siehe auch