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Afrika-Museum | ||||
Eingang | ||||
| Ort | Berg und Tal | |||
| Art | Rijksmuseum | |||
| Etabliert | 1954 | |||
| Menschen | ||||
| Direktor | Stijn Schoonderwoerd | |||
| Kurator | Anne Marie Woerlee | |||
| Besucherzahl | 72.000 (2015) | |||
| Webseite | ||||
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Es Afrika-Museum ist ein Museum im Dorf Berg und Tal, in dem Niederländisch Gemeinde Berg und Tal (ProvinzGelderland). Das Museum widmet sich ganz dem afrikanisch Kunst und Kultur; es entstand 1954 aus den Sammlungen der Väter und Brüder der Gemeinde des Heiligen Geistes (Spirituosen). Die Väter dieses Ordens sammelten afrikanische Objekte aus ihrem Missionsgebiet in Tansania um mehr über afrikanische Religionen zu erfahren.[1] Die Objekte wurden von Missionaren, Missionsbischöfen, afrikanischen Laien und afrikanischen Botschaften zur Verfügung gestellt. Es wurden auch Artikel gekauft.[2] 1958 wurde das Museum in Berg en Dal eröffnet.
Das Museum besteht aus einem Innenmuseum, das eine große Sammlung afrikanischer Kunst beherbergt. Aufmerksamkeit wird afrikanischer Architektur, afrikanischen Visionen von Kunst und Schönheit, zeitgenössischer afrikanischer Kunst und Religion und Gesellschaft gewidmet.
Darüber hinaus gibt es auch ein Freilichtmuseum, in dem Folgendes zu finden ist: a Kusasi- Wohngebiet aus Ghana, ein Lager von Baka-Pygmäen von Kamerun, ein Palaver Haus, ein soth- Wohngebiet aus Lesotho, Toffinou-Stelzenhäuser von Benin, Dogon- Wohngebiet aus Mali und Bilder von Zimbabwe.
2005 wurde das Museum grundlegend renoviert und erweitert. Seit 2014 ist das Museum einer der Standorte der Nationalmuseum der Kulturen der Welt, von denen auch die Tropenmuseum in Amsterdam, die Nationalmuseum für Völkerkunde in Leiden und die Weltmuseum ein Teil von Rotterdam sein.[3]
Direktor Stijn Schoonderwoerd kündigte im April 2019 an, dass das Afrika-Museum in Kolonialzeiten geraubte Kunstwerke aus der Sammlung in die Herkunftsländer zurückbringen wird. Welche Kunstgegenstände zurückgegeben werden können, erfährt das Museum selbst. Für Museumsstücke aus dem Afrika-Museum gab es bisher keine Ansprüche.[4]
Im September 2020 machte das Museum bundesweit Schlagzeilen, nachdem französischsprachige Aktivisten versucht hatten, eine Statue aus dem Museum zu stehlen. Die Aktivisten glaubten, dass das Afrikamuseum Gegenstände beherbergt, die angeblich während der Kolonialisierung Afrikas geplündert und gestohlen wurden.[5][6]
Innenmuseum
Senufo-Bild, Elfenbeinküste
Mau-Maske, Elfenbeinküste
Ekpo-Maske

Mbamba-Grabstein, Angola
Freilichtmuseum
Siehe auch
- Königliches Museum für Zentralafrika in Tervuren
- Afrika Zentrum in Cadier en Keer
- Missionsmuseum Steyl in Steyl
Externer Link
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