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Agilfridus

Agilfridus (ebenfalls: alterfredus oder Egilfridus) (starb in 787) war mal Bischof von Lüttich von 769 (oder 765) bis 787.

Lebenszyklus

Agilfridus war Mönch des Abtei Saint-Amand und wurde nacheinander Abt des Abtei St. Bavo im Gent und der Abtei Saint-Amand, beide gegründet von Amandus van Gent.

Nach dem Tod von Fulcharius 769 (oder 765) wurde Agilfridus ernannt Bischof von Lüttich. Über seine Herrschaft ist wenig bekannt. Er hat sich gut verstanden Karl der Große und gab 774 auf Wunsch des letzteren für eine Weile nach Asyl Auf Ansa, die Frau von Desiderius, der letzte König der of Langobarden die von Karl dem Großen besiegt worden waren. Desiderius selbst fand Asyl in der Abtei von Corbie.

Laut dem Chronisten Sigisbert van Gembloux Agilfridus bekleidete auch während seiner Regierungszeit als Bischof das Amt des Abtes.

Vorgänger:
Fulcharius
Bischof von Lüttich
769-787
Nachfolger:
Gerbaldus