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Anna Mannerheim | ||||
Aina Mannerheim | ||||
| Vollständiger Name | Anna Johanna Ehrnroot Mannerheim | |||
| Geboren | Nastola, 17. Juli1869 | |||
| Verstorben | Stockholm, 5. Januar1964 | |||
| Geburtsland | Finnland/Schweden | |||
| aktive Jahre | 1896-1916 | |||
| Beruf(e) | Mezzosopran | |||
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Aina Mannerheim (Nastola17. Juli1869 – Stockholm5. Januar1964) war ein finnisch/Schwedisch Sänger. Ihre Stimme war im Segment Mezzosopran. Sie war auch Gräfin. Durch ihre Mutter (Lovisa Fredrika Adelaïde De Geer af Tervik) ist sie entfernte Verwandte (7. Generation). Louis de Geer. Sie hatte neun Brüder und Schwestern. Sie ist auch mit dem Schriftsteller verwandt Adelaide Ehrnroth.
Sie studierte zwischen 1893 und 1896 bei Saint Yves Baxo (1829-1897) und Mathilde Marchesic im Paris und gab dann Konzerte. Marchesi lobte ihre Stimme ("C'est une voix unique"). 1896 heiratete Aina Johanna Ehrnrooth mit dem Bankdirektor Carl Mannerheim. Nur drei Jahre später stand sie wieder auf verschiedenen Bühnen und sammelte Geld für die öffentliche Bildung in ihrer Heimat, für die sie eine Stiftung gegründet hatte. Ab 1903 sang sie auch im Ausland mit Konzertreisen nach Schweden, Norwegen und Dänemark. Aufgrund des finnischen Widerstands gegen die Russifizierung von Finnland musste Mannerheim auf Befehl von Nikolai Bobrikov räumte das Feld und er floh nach Stockholmwo sich die Familie niedergelassen hat. Aina Johanna hatte sich damals auch bei Konzerten gegen die Russifizierung eingesetzt, indem sie nationalistische Lieder sang und ein schwarzes Trauerkleid trug. Letzteres galt damals als eine Art Protest.
1904 sang sie unter der Begleitung von Johan Backer Lunde im Oslo. Hat sie damals auch gemacht Berge, Stavanger, Kristiansand und Trondheim Auf. 1913 trafen sich Backer Lunde und Mannerheim in einem französischen Programm wieder. Auf 2. April1913 Mannerheim sang in der schwedischen Erstaufführung des Symphonie Nr. 4 von Gustav Mahler. Georg Scheevoigt leitete dann die Musikaliska Akademien, den Vorgänger der Philharmonisches Orchester Helsinki.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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