WikiDer > Al Issawiya
| Nachbarschaft von Ostjerusalem | |
Kerndatei | |
| Gemeinde | Jerusalem |
| Platz | Ost-Jerusalem |
| Koordinaten | 31°47'55"N, 35°14'54"E |
| Fotos | |
al-Issawiya (Arabisch: العيساوية) ist ein palästinensisch Nachbarschaft in Ost-Jerusalem. Sie befindet sich in Berg Skopus und bei der Medizinisches Zentrum der Hadassah-Universität.
In dem Sechs Tage Krieg die Nachbarschaft wurde vom Staat besetzt Israel und dann durch die stadt Jerusalem angefügt. Von den ursprünglichen 10.000 Dunams die 1945 noch das Gebiet des Viertels bedeckten, waren es bis 2020 weniger als 1000. Der Staat Israel hat die Dunams immer weiter verringert: für die Hebräische Universität Jerusalem, vor dem Hadassah Mount Scopus Medical Center, in der Nähe Französischer Hügel, vor der Siedlung Tsameret Habira, für einen Militär- und Polizeistützpunkt, für Straßen und für die Siedlung Ma'ale Adumim. Nach langen Verzögerungen und anschließender Ablehnung einer Anfrage der Einwohner durch die NGO bimkom[1] 1991 wurde schließlich ein Plan für den Bezirk genehmigt. gemäß B'Tselem, einer israelischen NGO, „dieser Plan lässt jedoch keine nennenswerten Baumöglichkeiten zu und scheint in erster Linie darauf gerichtet zu sein, die Bau- und Entwicklungsmöglichkeiten in der Region einzuschränken.“[2] Die Bevölkerungsdichte im Vergleich zu Jerusalem ist hoch (3,5:1, Durchschnitt der Stadtbezirke).
Die Bewohner dieses palästinensischen Viertels sind keine israelischen Staatsbürger, haben aber eine Aufenthaltserlaubnis (die ihnen abgenommen werden kann). Obwohl Palästinenser selten eine Baugenehmigung bekommen, bauen sie trotzdem. Heutzutage haben sie die Wahl, das Bebaute ohne Genehmigung selbst abzureißen oder gegen eine Gebühr abreißen zu lassen. Das gilt auch für Al-Issawiya: Zwischen 2004 und 2019 wurden 135 Häuser abgerissen, 136 Häuser abgerissen (Bürgermeister Moshe Leon hat diese eingefroren). Seit April 2019 werden die 20.000 Einwohner des Kreises fast täglich, entweder tagsüber oder nachts, mit einem groß angelegten Polizeieinsatz konfrontiert, dessen Zweck unklar ist.[3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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