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Al@din

al@din (Aussprache: Aladin) war ein Fragedienst an Internet des Gelenks öffentliche Bibliotheken im Die Niederlande. Aladin steht für: General National Coverage Digital Information Network.

Al@din beantwortete Fragen zu allen erdenklichen Themen, aber nicht zu Sachen wie Erneuerung oder Reservierung von Materialien an der Bibliothek, Fragen medizinisch oder legal Beratung und Fragen zu Computers oder Software. Al@din machte keine Hausaufgaben oder Hausarbeiten und beantwortete keine Quizfragen oder Wettbewerbe, sondern half dem Fragesteller, indem er sich auf Quellen oder Behörden verwies. Das System basierte auf dem amerikanischen QuestionPoint.

Eine Frage kann über a gestellt werden Web-Formular. Über das gleiche Formular konnte in der Wissensdatenbank mit bisherigen Daten gesucht werden Antworten. Die Antwort erfolgte innerhalb von ein bis fünf Werktagen von Email. Die Antwort kam aus der Bibliothek, die neben den Fragen stand.

Die Antwort lieferte ein bundesweites Netzwerk von Bibliothekare von öffentlichen Bibliotheken im ganzen Land. Sie konsultierten unter anderem Websites, Abonnentendienste im Internet, Bücher, Nachschlagewerke, Zeitschriftenartikel und Agenturen. Das ist die digitale Arbeitsweise des ehemaligen Geheimdienstlers in der Bibliothek.

Al@din arbeitete mit mehreren Ebenen:

  1. Jeder, der eine Frage hatte, konnte diese zuerst in der Knowledge Base stellen. Diese enthielt alle alten Fragen und Antworten, die von einem Redakteur aktuell gehalten wurden.
  2. Wenn die Frage noch nicht gestellt wurde, konnte sie gesendet werden und landete bei einem der öffentliche Bibliotheken in den Niederlanden.
  3. Wenn die Frage Fachwissen erforderte, ging die Frage eine Stufe höher an einen Bibliothekar, der sich auf dieses Gebiet spezialisiert hat.
  4. Schließlich kamen externe Experten zum Einsatz, für die Partnerschaften aufgebaut wurden mit:

Im ersten Jahr - von November 2003 bis Oktober 2004 - hat al@din über 130.000 Fragen beantwortet (Quelle: Pressemitteilung des Verbandes Öffentlicher Bibliotheken). Im November 2006 wurden fast eine Million Besucher pro Jahr gemeldet.

Im Oktober und November 2006 wurde ein Pilotprojekt mit einer neuen Serviceform gestartet. Auch Besucher der Webseiten verschiedener Öffentlicher Bibliotheken konnten ihre Frage über den Chat stellen. An diesem Experiment nahmen 21 Provinz-, Primär- und unabhängige öffentliche Bibliotheken in den Niederlanden teil. Die Ergebnisse können bei der VOB angefordert werden.

Seit Juli 2010 existiert Al@din in seiner ursprünglichen Form nicht mehr. Die Projektgruppe Bibliotheksinnovation führte die Arbeiten zur digitalen Intelligenz in anderer Form fort. ibi[1] war der kommissarische Nachfolger von al@din. ibi endete am 2. Juli 2012.[2]