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Albert Louis Constant Claes (Strahler, 11. Juni1915 - Gent, 12. September2010) war ein Belgier Anwalt und PVV-Politiker.
Lebenszyklus
Zum Universität Gent er promovierte in Rechtswissenschaften und promovierte in Sozial- und Politikwissenschaften sowie Notariat. Im Gent 1937-1938 war er Vorsitzender der liberalen Studentenbewegung LVSV Gent und Chefredakteurin ihres Mitgliedsmagazins Neohumanismus.
Für die Liberale Partei und nach der PVV war er von 1952 bis 1958 und von 1961 bis 1988 Gemeinderat von Brügge, wo er von 1977 bis 1988 Ratsherr der Hafen- und öffentlichen Arbeiten war. Er saß auch für die von 1965 bis 1971 und von 1974 bis 1985 Bezirk Brügge in dem Abgeordnetenkammer.
In der Zeit von April 1974 bis Oktober 1980 war er aufgrund des damals bestehenden Doppelmandats auch Mitglied der Kulturrat der Niederländischen Kulturgemeinschaft, die am 7. Dezember 1971 installiert wurde. Vom 21. Oktober 1980 bis Oktober 1985 war er Mitglied der Flämischer Rat, der Nachfolger des Kulturrates und der Vorgänger des aktuellen Flämisches Parlament.
Darüber hinaus war er von 1975 bis 1993 auch Mitglied der Hafenbehörde von Zeebrugge und Vorsitzender des Verwaltungsrats der Kommunalkredit von Belgien.
Die Schifffahrt war für Albert Claes das wichtigste Arbeitsfeld. Er baute eine außergewöhnliche Dokumentationssammlung über die belgischen Häfen auf.[1]
Er war auch in vielen liberalen, kulturellen und sozialen Organisationen aktiv.
Literatur
- Juul HANNES (Hrsg.), Der Charme der Vernunft. Hommagebuch Albert Claes, Gent & Brügge, Julius Sabbe Studienkreis & Liberales Archiv, 2004.[2]
- Koen ROTSAERT, Lexikon der Abgeordneten des Kreises Brügge, 1830-1995, Brügge, 2006.
Externer Link
- Biografisches Merkblatt Albert Claes auf der Website des Flämischen Parlaments
- Biografische Skizze von Andries Van den Abeele
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |