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Albert Hagers

Albert Hagers (Atherstein, 16. März1915Ostende, 2005) war ein 20. Jahrhundert figurativer Ostender Maler, der seine Inspiration hauptsächlich in seiner eigenen Region suchte.

Lebenszyklus

Hagers hat während der Zwischenkriegszeit an der Kunstakademie Ostende at Alfons Blomme und Daan Thullez. Er ist drin geblieben Großbritannien während der Zweiter Weltkrieg.

Hagers war Mitglied der Kunstkreis Ostende und nahm an den Ausstellungen dieses Kreises (in den Kon. Galerien) teil.

  • 1953 : „Alter Bauer“, „Am Kai entlang“, „Fische sortieren“, „Guck mal“, „Kühe“, „Am Strand“
  • 1955 : „Roeier“, „Kartenfischer“ und „Heimweh“.
  • 1958 : „Sonnenuntergang“, „Landschaft“, „Hausfrau“ und „Bauer“

1957 hatte er ein Ausstellung an der Albert School in Ostende, zusammen mit Gustavus Sorel und Charles Vandevelde.

Er wurde mit dem ausgezeichnet Silbermedaille der Stadt Paris (1955) und ausgewählt für die 'Großer Preis für Malerei der Stadt Ostende' (1960).

Kleine Retrospektive im Museum der Schönen Künste Ostende, 2002.

Hagers wohnte in Steense Dijk 22a in Ostende (vor der Fusion: Gebiet der Gemeinde Stein)

Öffentliche Sammlungen

-Ostende, Mu.ZEE (früher Museum der Schönen Künste Ostende)

Literatur

  • N. Hostyn, Visual Ostende, Brügge, 1993.
  • Lexikon der westflämischen bildenden Künstler, Brügge, 4, 1995.
  • W. & G. Pas, Biographisches Lexikon Plastische Kunst in Belgien. Maler-Bildhauer-Grafik 1830-2000, Antwerpen, 2000.
  • W. & G. Pas, Dictionnaire biographique arts plastiques en Belgique. Peintres-Bildhauer-Graveur 1800-2002, Antwerpen, 2002.