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Albert Servaes (Gent, 4. April1883 – Luzerne, 19. April1966) war Maler und Zeichner und gilt als Belgien zuerst Expressionist.
Im 1905 er zog zu Saint-Martens-Latem wo er sich in einer Holzhütte niederließ. Er war ein tief religiöser Mensch, der gerne die in seiner Kunst bereits beschrittenen Wege verließ. Eines seiner Lieblingsthemen war das Leiden von Jesus Christus. Er gehörte zur ersten Gruppe der Latem-Schulen.
Die Dramatik und Härte, die in seinen Werken zum Ausdruck kommt, werden durch seine dunklen Farben und die dicken Linien unterstützt, mit denen er seine Figuren formte. Das katholische Kirche und viele seiner Zeitgenossen ärgerten sich über die raue Realität, die er malte. Das Weg des Kreuzes die er um 1920 für die Kapelle von Luithagen bei Antwerpen zeichnete (heute erhalten im Abtei Koningshoeven von Berkel-Enschot) ist ein Beispiel dafür. Bemerkenswert in seinem Werk sind seine Landschaften und Porträts.
Aus Sympathien hegte er für die Deutsche Kulturpolitik während der Nationalsozialismus er musste hinterher gehen Zweiter Weltkrieg die Nachbarschaft zu Schweiz nehmen.
2005 war er auch einer der Anwärter auf den Titel Das größte Belgien, schaffte es aber nicht auf die endgültige Nominierungsliste und strandete auf Platz 71 derer, die knapp außerhalb der Nominierungsliste fielen.
Servaes ist der Urgroßvater von Valerie De Booster.
Externe Links
- Albert Servaes in dem ODIS
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