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Albertus Zefat
Albert Zefat
Denkmal an der Versteck
Geboren8. Oktober1901, Nieuw-Weerdinge
Verstorben27. Juli1944, Valthe
LandDie Niederlande

Albert Zefat (Nieuw-Weerdinge, 8. Oktober1901 - Valthe/Odoorn, 27. Juli1944) war ein NiederländischWiderstandskämpfer im Zweiten Weltkrieg und Farmer im Drenthe. Er wurde von der Besatzungsmacht kurzerhand hingerichtet, weil er zwanzig Juden untergetaucht und sich weigerte, sie zu verraten.

Er besaß auch a Hühnerfarm im Valthe und in der Nähe seines Hauses war a Hühnerstall Gegenwart, wo er begann, Unterschlupf zu bieten Juden. Er begann damit im Herbst von 1942. Dies erwies sich als zu auffällig, so dass Ende 1942 a Versteck eingegraben Valtherboswo sich die zwanzig verfolgten Juden verstecken konnten. Diese erste Höhle wurde 1943 ohne Folgen entdeckt und daher die Leute, die sich verstecken bis Kriegsende in ein anderes Lager umgezogen. Zefat selbst überlebte dies nicht: Er wurde im Juli 1944 festgenommen und als er sich weigerte, Angaben über seine Untergetauchten zu machen, wurde er kurzerhand von den Grüne Polizei, wahrscheinlich wegen Helmuth Johann Schaper.[1] Die Untergetauchten haben den Krieg überlebt[2]

Höhle und Denkmal

Das Versteck im Valtherbos ist noch vorhanden und kann besichtigt werden. In den Jahren 2003-2004 wurde das 'Jodenhol' weitestgehend in den Originalzustand um 1945 zurückversetzt.

Seit dem 11. April 1984 gibt es auch ein Denkmal. Dort heißt es:

"Vom Dezember 1942 bis zur sonnenverwöhnten Befreiung am 11. April 1945 fanden hier im Valtherbos Gejagte mit Hilfe einiger der Stärksten aus diesem Drenthe-Land Schutz."

Bertus Zefat und seine Frau Aaltje Zefat-Heres wurden am 8. März 1972 hingerichtet Yad Vashem für die Rettung von zwanzig Juden. Für sie hat die Institution im Garten der jüdischen Retter am Institut einen Baum gepflanzt und dem Ehepaar Zefat auf ihrer Website eine Seite mit Fotos gewidmet.[3].