WikiDer > Albrecht von Horne
Albert de Hornes (Albrecht van Horne) | ||||
12dasBischof von Gent | ||||
| Bischof des katholische Kirche | ||||
| Geboren | 25. Februar 1642 | |||
| Platz | Schloss Brakel | |||
| Verstorben | 4. Juni 1694 | |||
| Platz | Gent | |||
| Ordinationen | ||||
| Priester | 5. Apr. 1670 | |||
| Bischof | 22. Juni 1681 | |||
| Kirchenkarriere | ||||
| 1673-1677 | Generalvikar Sede vakant von Gent | |||
| 1679 | Generalvikar Sede vakant von Gent | |||
| 1680 | Generalvikar Sede vakant von Gent | |||
| 1681-1694 | Bischof von Gent | |||
| Vorgänger | Ignaas August Schetz van Grobbendonck | |||
| Nachfolger | Philips Erard van der Noot | |||
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Albrecht Frans van Horne (Schloss Brakel, 25. Februar1642 - Gent, 4. Juni1694) war ein Südliche NiederlandeBischof. Er war der 12. Bischof von Gent (1681-1694).
Lebenszyklus
Albrecht Graf aus Horne war der Sohn von Graf Philip Lamoraal van Horne und Dorothea van Ligne Arenberg.
Nach seinen Geisteswissenschaften bei den Jesuiten in Halle er ging an die Universitäten von Löwen und Tschüss, wo er 1665 Schulabschluss sowohl im Gesetz als auch im Jahr 1667 erhalten Abitur in dem Theologie.
Von 1667 bis 1672 genoss er einen KanonenPfründe im Petersdom in Leuze-en-Hainaut. April 1670 wurde er zum Priester geweiht.
Am 5. November 1672 wurde er ernannt Prost von dem St.-Bavo-Kapitel bei Gent. In dieser Funktion wurde er dreimal gewählt Generalvikarsede frei: von 1673 bis 1677 nach dem Tod des Bischofs Eugenius Albertus d'Allamont, 1679 nach dem Tod von Frans van Horenbeke und 1680 nach dem Tod von Ignaas August Schetz van Grobbendonck.
Bischof
Ab 1675 wurde Albrecht van Hornes regelmäßig als potentieller Kandidat für eine vakante Diözese in den Kirchenprovinzen . nominiert Mecheln und Cambrai.
Am 10. September 1680 zum König ernannt Karl II. von Spanien ihn Bischof von Gent. Am 13. Januar 1681 wurde diese Ernennung von Papst Innozenz XI Bestätigt. Und am 22. Juni 1681 wurde er zum Bischof geweiht, mit dem Motto Lex tua meditatio mea est (Dein Gesetz ist mein Spiegelbild). Damals war er erst 39 Jahre alt.
Unter seiner Verwaltung wurde das Archiv der Bischöfliches Seminar Gent erstmals geordnet und inventarisiert.
Er starb in relativ jungen Jahren (er war erst 52 Jahre alt) am 4. Juni 1694. Dabei war er bereits seit 13 Jahren Bischof. Wie sein Vorgänger wollte er eine sehr nüchterne Beerdigung, bei der seine sterblichen Überreste im Krypta des St.-Bavo-Kathedrale.