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Aldabrawever
Aldabra-Weber
IUCN-Status: Gefährdet[1] (2018)
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Passeriformes (Singvögel)
Familie:Ploceidae (Weber und Verwandte)
Sex:Foudia
Nett
Foudia Aldabrana
Gratweg, 1893[2]
Aldabra-Weber aufWikispeziesWikispezies
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Vögel

Das Aldabra-Weber (Foudia Aldabrana) ist ein Singvogel von dem FamiliePloceidae (Weber und Verwandte). Der Vogel wurde 1893 vom amerikanischen Ornithologen identifiziert identified Robert Ridgway als eigenständige Art beschrieben, wurde aber später auch als Unterart der Komoren Weber (F. eminentissima). Es ist eine vom Aussterben bedrohte endemisch Vogelarten auf Aldabra, ein Atoll der Seychellen, liegt in den Indischer Ozean.

Eigenschaften

Der Vogel ist 13 cm groß. Das Zuchtmännchen hat einen orangefarbenen Kopf und eine orangefarbene Brust und ein breites schwarzes Band durch das Auge wie eine Maske. Darunter ist der Bauch blassgelb. Von oben ist der Vogel ockerfarben mit dunklen Streifen und orangefarbenen Federkanten. Die Rechnung ist gelblich. Das Weibchen und Männchen außerhalb der Brutzeit sehen sehr unterschiedlich aus. Oben sind sie matt, ockerfarben bis gelb mit dunklen Streifen. Außerdem ein klarer gelber Augenbrauenstreifen und eine schmutziggelbe Brust und Bauch und ein hellbrauner Schnabel.[3]

Verbreitung und Lebensraum

Diese Art kommt auf der angehobenes Atoll Aldabra, eine der Inseln der Seychellen. Der Lebensraum besteht aus Gestrüpp, Plantagen von Kokospalmen und Kasuarinenwald. Das Männchen verteidigt ein Nistgebiet von ca. 650 m² und beginnt mit dem Bau eines Kugelnests mit Seiteneingang. Das Weibchen beendet das Nest, für das die Nadeln der Casuarina werden verwendet.[1]

Status

Der Aldabra-Weber hat eine begrenzte Vertriebsgebiet und damit die Chance auf Aussterben vorhanden. Die Bevölkerungszahl wurde um . erhöht BirdLife International auf zwei- bis sechstausend reife Individuen geschätzt, und die Populationszahlen stiegen zwischen 2002 und 2013 leicht an. Die Bevölkerung bleibt jedoch empfindlich gegenüber Raub durch importierte gebietsfremde Tiere wie die Schild Rabe (Corvus albus) und der schwarze Ratte. Obwohl erfolgreich bekämpft, bestand früher die Gefahr von hybridisieren mit dem madagaskar weber (F. madagascariensis). Aus diesen Gründen wird diese Art auf der on als gefährdet geführt Rote Liste der IUCN.[1]