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Alexander Selkirk | ||||
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Statue von Alexander Selkirk | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Unterer Largo, 1676 | |||
| Verstorben | Kapküste, 13. Dezember1721 | |||
| Staatsangehörigkeit | schottisch | |||
| Beruf | Matrose | |||
| Bekannt aus | Inspirationsquelle Robinson Crusoe | |||
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Alexander Selkirk (Unterer Largo, 1676 - Kapküste, 13. Dezember1721), auch bekannt als Alexander Selcraig, war ein schottischMatrose der vier Jahre auf einer ansonsten unbewohnten Insel verbrachte. Er gilt als Inspirationsquelle für Daniel Defoes Roman Robinson Crusoe.
Selkirk war der Sohn eines Schuhmachers und Lederarbeiters in Largo, in Pfeife im Osten von Schottland. Er war ein temperamentvoller junger Mann, und als er 17. August1695 wegen unzulässigen Verhaltens in der Kirche verklagt werden musste, tauchte er nicht auf: "nicht zu vergleichen, auf die Meere gegangen".
Er tritt ein Freibeuter Expeditionen über die Südsee und versammelten sich in 1703 zur Kombüse Cinque-Häfen als Segelmeister. Im Oktober des folgenden Jahres wurde er nach einer Meinungsverschiedenheit mit dem Kapitän über die Seetüchtigkeit des Schiffes auf dessen Wunsch auf einer Insel der of Juan-Fernandez-Archipel für die chilenisch Küste. Es wurde seine Rettung, denn die Cinque-Häfen sank einige Zeit später und tötete den größten Teil der Besatzung.
Nachdem er dort vier Jahre und vier Monate allein geblieben war, war er 2. Februar1709 abgeholt von KapitänWoods Rogers der mit zwei Freibeutern, der Herzogtum und der Herzogerschien auf der Insel. Selkirk schloss sich der Expedition der Schiffe an. Selkirk kam herein 1712 wieder zuhause. Bevor Defoe anfing, sein Buch zu schreiben, wurden bereits drei weitere Bücher über Selkirks Abenteuer veröffentlicht, darunter Kreuzfahrt von Woodes Rogers und war auch ein längeres Interview mit Richard Steele veröffentlicht.[1]
Im 1717 Selkirk fuhr wieder zur See. Er starb 1721, während er Leutnant war an Bord des Marineschiffes Weymouth. Zwei Frauen, die beide behaupteten, Selkirk habe sie geheiratet, klagen seit Jahren wegen seines Erbes.
Die Insel Más Afuera im Juan-Fernández-Archipel ist seit 1966 offiziell benannt Alejandro Selkirk.
Literatur
- Tim Severin, Marooned: Die Metamorphose von Alexander Selkirk, im: Der amerikanische Gelehrte, 2002, Nr. 3, p. 73-82
- Diana Souhami, Selkirks Insel, 2001. ISBN 9041404252
- Robert Kraske, ausgesetzt. Die seltsamen, aber wahren Abenteuer von Alexander Selkirk, 2005. ISBN 0618568433
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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