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EIN Alexandriner ist eine Zeile aus zwei Versen in der französischen klassischen poetischen Tradition halbstiche aus sechs Silben mit jeweils einem in der Mitte Abreißpunkt. In der niederländischen (und zum Beispiel auch der deutschen) Tradition ist ein Alexandriner asechsbeinig jambische Verszeile, die aus sechs besteht Jambus existiert, möglicherweise mit einem Cut-off-Punkt nach dem dritten. Auch wenn auf diese sechs Jamben eine weitere unbetonte Silbe folgt (zum Beispiel wegen der Verwendung von weiblicher Reim) wird noch immer als Alexandriner bezeichnet.
Der Alexandriner ist nach dem benannt Roman d'Alexandre von Alexandre de Bernay. Es wurde um 1600 zur dominierenden Form der niederländischen Poesie, zum Beispiel für das Theater und viele Genres der Poesie. Sie wurde erst nach und nach durch die sog Pentameter mit fünf Jamben statt sechs. Es wird heute nur noch selten verwendet (eine aktuelle Ausnahme sind die Gedichte in der Sammlung 'Idyllen' von Ilya Leonard Pfeijffer). Der niederländische Alexandriner ist ein Beispiel für a Hexameter und wird es auch sein heroischer Vers erwähnt.[1]
- Beispiele
- Auf dem öden und einsamen Feld, überwuchert mit Gebüsch und Hecken hedge
- Das Meer, das Meer, dreht sich in endlosem Wellengang
Wissenswertes
- Im Comicstrip Asterix und Kleopatra kommt das ägyptische Signis aus Alexandria nach Gallien. Er begrüßt Panoramix mit einem aus sechs Jamben bestehenden Satz: "Je suis, mon cher ami, très heureux de te voir". Panoramix antwortet mit „Das ist ein Alexandrine“ und lässt offen, ob sich das auf die Begrüßung oder den Besucher bezieht.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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