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Allee des Baobabs | ||
| Naturschutzgebiet | ||
| Ort | ||
| Land | Madagaskar | |
| Ort | Menabe | |
| Koordinaten | 20° 15′ S, 44° 25′ E | |
| Nächster Standort | Morondava | |
| Information | ||
| Oberfläche | 3,27 km² | |
| Fotos | ||
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Adansonia grandidieric am Straßenrand | ||
Das Allee des Baobabs (Allee der Baobabs) ist eine Gruppe Baobab-Bäume das entlang der Strecke national 8 zwischen Morondava und Belon'i Tsiribihina Stand.
Die markante Landschaft zieht Besucher aus aller Welt an und wurde im Juli 2007 vom Ministerium für Umwelt, Wasser und Forsten vorübergehend als geschützter Naturdenkmal anerkannt, ein erster Schritt zur Anerkennung als „Nationales Naturdenkmal“.[1]
Die restlichen 20 bis 25 Baobabs, etwa 30 Meter hohe Bäume, stehen auf einer Strecke von 260 Metern entlang der Straße. In der Nähe Reisfelder und Wiesen gibt es noch ca. 25 Bäume der Art Adansonia grandidieric, Das endemisch sind in Madgaskar.[2]
Die teilweise bis zu 800 Jahre alten Affenbrotbäume werden lokal angebaut renala (Madagassisch für "Mutter des Waldes") und sind die Überreste eines einst dichten Tropenwaldes. Im Laufe der Jahre rodete die wachsende lokale Bevölkerung die Wälder für die Landwirtschaft und nur die Affenbrotbäume blieben erhalten, teils aus Respekt, teils als lokale Nahrungs- und Baustoffquelle.[3]
Das gesamte Gebiet hat keinen Nationalparkstatus, daher sind die Bäume weiter bedroht threatened Abholzung und die vordringenden Reisfelder und Zuckerrohrplantagen. Trotz seiner Popularität als Touristenheim gibt es kein Besucherzentrum oder eine andere Organisation, was bedeutet, dass die lokale Bevölkerung keine Einnahmen aus dem Tourismus hat. Naturschutz International ist im Juli 2011 eine Zusammenarbeit mit der lokalen NGOFanamby ein Ökotourismus-Projekt gestartet Projekt Renala, mit dem Ziel, das Gebiet zu erhalten und die wirtschaftliche Entwicklung der lokalen Gemeinschaft zu verbessern.[4]
Le baobab amoreux
Etwa 7 Kilometer nordwestlich der Allee des Baobabs sind zwei ineinander verschlungene Affenbrotbäume der endemischen Art Andansonia za bekannt als le baobab amoreux (der verliebte Baobab). Der Legende nach verliebten sich in den beiden nahegelegenen Dörfern ein Junge und ein Mädchen. Sie konnten sich jedoch nicht heiraten, da sie bereits einem anderen Partner im eigenen Dorf zugeteilt worden waren. Sie riefen die Hilfe ihres Gottes an und so wurden zwei Bäume geboren, die als Zeichen ihrer Liebe für immer miteinander verschlungen bleiben würden.[5]
Externer Link
- (fr) l'Verein Fanamby

| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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