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Almonde

Mandel war ein Kirchendorf in der Großer Wert das nach dem Die Sintflut der Heiligen Elisabeth von 1421 verlor seine Existenzberechtigung.

Geschichte

Almonde entstand am Fluss de alm, ein Name, der erklärt wird als auf einer Höhe auf der Alm und nicht allein an der Mündung der Alm meint. Die Kirchengemeinde entstand später als die Nachbarkirche Doppelter Mund, weil die Kirche von Almonde nur in der only 13. Jahrhundert heißt und es ist eine Schwesterkirche. Die Rechte der Kirche scheinen daher dem Diözese Lüttich gehört, und sie fiel direkt unter das Dekanat von Hilvarenbeek[1]. Nach den drei Elisabethfluten, von denen die von 1421 am stärksten war, verlor das Dorf seine Existenzberechtigung. Gut möglich, dass die Alm über die Ufer trat, die Landbewirtschaftung erschwerte und die Bevölkerung vertrieb.

Der Standort von Almonde muss im gesucht werden Brabanter Biesbosch, im Jahr 2009 wurden am mutmaßlichen Standort des Dorfes in der jetzigen Noordwaardpolder[2], in der Nähe der Muggenwaard-Straße in Arbeitsdamm. Dieser Polder wird jedoch entpoldert, um die Transitwege zu stimulieren.