WikiDer > Alpha-Magnetspektrometer
Das Alpha-Magnetspektrometer, auch AMS-02 genannt, ist ein Experiment auf dem Gebiet der Astrophysik das ist auf dem montiert Internationale Raumstation ISS. Der Start erfolgte am 16. Mai2011 mit Mission STS-134, die letzte Mission von Space ShuttleBemühen.
Das AMS-02 wiegt knapp sieben Tonnen und ist rund vier Meter hoch.[1] Das Messgerät soll zehn Jahre lang nach unterschiedlichen Formen ungewöhnlicher Materie suchen kosmische Strahlung messen. Es wird gezielt gesucht Antimaterie (Antiprotonen, Positronen und Anti-Helium-Partikel) und Dunkle Materie. Geladene Teilchen der kosmischen Strahlung werden mit einem 0,125 . emittiertt mächtig Dauermagnet zu den Teilchendetektoren abgelenkt. Auf diese Weise erkennt das Instrument etwa zweitausend Partikel pro Sekunde.
Hauptermittler und treibende Kraft hinter diesem Projekt ist NobelpreisträgerSamuel Ting. Die Kühleinheit des Partikeldetektors wurde von Nikhef und dann weiterentwickelt und gebaut von der Niederländisches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (NLR). Die Kälteanlage muss sicherstellen, dass die Silizium Detektoren (der sogenannte Silizium-Tracker) werden unabhängig von der Position der Raumstation zur Sonne auf einer möglichst konstanten Temperatur gehalten. Die Prüfung wurde am Europäisches Zentrum für Weltraumforschung und -technologie (ESTEC) in Noordwijk. Auch der CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, ist aktiv an dem Projekt beteiligt. So ist es am CERN . angesiedelt Payload Operation Center von dem aus das Instrument gesteuert wird und die Daten eingehen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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