WikiDer > Altai-Argali
| Altai-Argali IUCN-Status: Nicht bewertet | |||||||||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||||
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| Unterart | |||||||||||||||||||
| Ovis ammon ammon l., 1758 | |||||||||||||||||||
| Verbreitungsgebiet der verschiedenen Unterarten der Argali: ■Altai-Argali (Ovis ammon ammon). | |||||||||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||||||||
| Altai-Argali auf | |||||||||||||||||||
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Das altai-argali (Ovis ammon ammon) ist der Unterart benennen des Argali (Ovis Ammon) und gehört zur Familie der Höhlengehörnte Tiere (Boviden). Der wissenschaftliche Name der Unterart wurde erstmals gültig veröffentlicht von Carolus Linné in seinem System in Form von Sachleistungen ab 1758.[1][2]
Ausbreitung
Der Altai Argali kommt in einigen Berggebieten im Süden von . vor Sibirien, östlich Kasachstan und Mongolei. Früher in der Region weit verbreitet, ist das Verbreitungsgebiet heute stark fragmentiert. Altai Argali's findet man noch heute im südöstlichen Teil der Russischen Republik Altai, das Mongolischer Altai, Govĭ-Altai, einzelne Gebirgszüge im Osten Kasachstans, südwestlicher Teil der russischen Republik deel Tuva, es Hövsgöl-Gebirge und der Changai-Gebirge.[3]
Status und Bedrohungen
Sowohl in der Mongolei als auch in Russland ist der Altai Argali gesetzlich geschützt und in der nationalen Liste aufgeführt Rote Listen von gefährdeten Arten. Die Jagd auf Altai-Argali ist in beiden Ländern verboten, bleibt aber trotzdem bestehen Wilderei die Hauptbedrohung. Eine geringere Bedrohung stellen die Tierhaltung und die Trophäenjagd. Obwohl die Argali-Jagd generell nicht erlaubt ist, können Trophäenjäger in der Mongolei dennoch Jagdscheine erwerben.[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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