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EIN Handwerker war ein Mann mit dem Titel Herr die das Recht hatten, in einem bestimmten Bereich untergeordnete und untergeordnete staatliche Gewalt auszuüben, die Handwerkskunst oder Ruhm und hatte die Eigentums- oder Kreditrechte dieses Territoriums. EIN Handwerkerin war eine Frau mit den gleichen Rechten. Das Recht des Herrn/der Frau könnte im Besitz oder geliehen sein. Dafür zahlte der Kreditnehmer dem Lehnsherrn in der Regel Geld.
Geschichte
Bis ins 19. Jahrhundert war die Landschaft Nord- und Südhollands in Hunderte solcher rechtlich-administrativer Einheiten unterteilt.
Die Regierungsgewalt war damals anders strukturiert als in der zweiten Hälfte des 20. und frühen 21. Jahrhunderts; viel Macht lag in der Hand einer Person, die ohne Rücksprache mit den Bürgern entscheiden konnte. Der/die Handwerker/in hatte ähnliche Aufgaben wie das jetzige Büro von Bürgermeister (nach 1945) und war auch ermächtigt, Gesetze und Verordnungen zu senken, Rechtsprechung, Steuern zu erheben und Personen für Ämter zu nominieren und zu ernennen. Auch praktische Angelegenheiten wurden gemeinsam mit anderen Grundbesitzern arrangiert, wie der Bau und die Instandhaltung von Deichen, Poldern und Mühlen.
Das Amt und die Rechte verschwanden nach dem Französische Zeit in den Niederlanden und die Rechte wurden auf mehrere neue Ämter aufgeteilt, wie z Bürgermeister, Gesetzgeber und Richter, basierend auf dem neuen Verfassung nach dem demokratischen Prinzip der Gewaltenteilung oder Gewaltenteilung. Im Jahr 1815 stellte König Wilhelm I. verschiedene traditionelle Rechte - abgesehen von der Regierungsgewalt - wieder her, von denen einige noch heute bestehen. Der Titel Handwerker wird noch heute verwendet und wird als solcher in Nederlands Adelsboek und Nederlands Patriciaat erwähnt.
Das traditionelle Recht, das vom Grundeigentumsrecht getrennt war, war zunächst erblich. Die Rechte an unbeweglichem und beweglichem Vermögen könnten verkauft werden. Die ruhmreichen Rechte, die mit der Regierungsgewalt verbunden waren, waren ebenfalls übertragbar, konnten also vererbt und auch verkauft werden.
Handwerker wurden hauptsächlich gefunden in Holland und Seeland. Namhafte Handwerker aus der Goldenes Zeitalter Waren Cornelis und Andries de Graeff, Andries Bicker, Johannes Hudde und Nicolaes Witten.
Ein weiterer bekannter Handwerker war Gerard Numan. Er erhielt im Juli 1492 von Erzherzog Maximilian I von Österreich die mittlere und niedrige Pracht dessen, was noch heute die Handwerkskunst Cromstrijen in der Hoeksche Waard genannt wird. Numan war Sekretär Maximilians, die besondere Gunst galt treuen Diensten. Im Dezember 1492 verkaufte er ein Viertel seiner Erbpacht c.a. an Thomas Beuckelaar. Danach wurden die Rechte durch Verkauf und Vererbung weiter aufgeteilt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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