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| Ort | |||
| Zustand | Nordrhein-Westfalen | ||
| Landbezirk | Viersen | ||
| Gemeinde | Schwälmtal | ||
| Koordinaten | 51° 14′ N, 6° 15′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 22,23 km² | ||
| Einwohner(31-12-2005) | 7,900 (355 Einwohner/km²) | ||
| Fotos | |||
| St. Georgs-Kirche | |||
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Amern ist ein Ort in Kreis Viersen, gehört zur Gemeinde Schwälmtal
Geschichte
Das Gebiet wurde erstmals 966 als Mühlgau erwähnt, das damals vom Gaugraaf Erenfried regiert wurde. 1082 kam es zum Kreis Kessel. Es gab zwei Pfarreien: St. Antonius und St. Georg, die dem Kölner Domkapitel bzw. dem Xantener Domkapitel unterstanden. Die Kirchen liegen und liegen zu beiden Seiten des Kranenbach. Von 1305 bis 1801 gehörten sie zum Amt der Bridges of the Herzogtum Gulik. 1816 kam es zu Preußen. 1970 wurde die Gemeinde Amern Waldniel in die Gemeinde eingegliedert Schwälmtal.
Sehenswürdigkeiten
- Mühlenrumpf (Mühlenturm Amern)
- St. Georgskirche aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts, Backsteingotik mit vorgebautem schweren Turm.
- Antoniuskirche, von 1491. Backstein-Pseudobasilika, 1898 mit zwei Türmen an der Fassade erweitert.
- Verschiedene Kreuze.
Natur und Landschaft
Amern liegt an beiden Ufern des Kranenbach. Südlich der Schüssel ist ein Naturschutzgebiet Lotzemerbruch an diesem Bach.
Kerne in der Nähe
Waldniel, Dilkrath, Brüggen, brempt
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