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Amon Anwar

Das Amon Anwar oder Halifirin ist in der fiktiven Welt Mittelerde von J.R.R. Tolkien ein Hügel auf der Nordseite des Ered Nimrais. Am Fuße des Halifirien liegt der Wald firienholt, an der grenze der gondor und Rohan. Der Fluss fließt durch den Wald Glanhir, die aus dem Halifirian stammt und die Grenze zwischen den beiden Königreichen bildet.

Es war der Ort, an dem Isildur heimlich sein Vater Elendil begraben. Dies war zu dieser Zeit ein zentraler Ort in Gondor. Dies gibt dem Hügel seinen Namen. amon anwar: Hügel der Ehrfurcht und Halifirin: Heiliger Berg. Da der Ort nach der Ankunft der Rohirrim an der Grenze des Reiches lag, wurden Elendils sterbliche Überreste nach Rath Dínen in . gebracht Minas Tirith, der Raum, in dem sich die Gräber der Könige und Statthalter befinden.

Der Hügel ist auch wo Eorl der Jüngere seinen Eid an Statthalter Cirion van Gondor schwor ihm und seinen aus Dankbarkeit dafür Menschen Land, das Calenhardon als Wohnsitz gespendet wurde.

Einer der Leuchtfeuer von Gondor. In dem Film, in dem die Beacons eine wichtige Rolle spielen, gibt es auch Beacons in Rohan, was bedeutet, dass von Edoras der letzte zu sehen. Im Buch hat der Amon Anwar jedoch das letzte Leuchtfeuer.