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Amram Mitzna
Amram Mitznan

Amram Mitznan (hebräisch: עמרם מצנע) (Kibbuzdovrat, 20. Februar, 1945) ist ein israelisch General und Politiker.

In dem israelische Armee er wurde Kommandant des Nordkommandos und Operationschef. Während der Libanonkrieg ab 1982 kritisierte er den Verteidigungsminister Ariel Sharon.

Nach seiner Pensionierung (1993) wandte sich sein Interesse der Politik zu. Er besiegte den "grauen", amtierenden Bürgermeister von Haifa, Arie Gurel, in den Vorwahlen der Arbeiterpartei und wieder bei den Kommunalwahlen selbst (bei denen Gurel als unabhängiger Kandidat kandidierte). Beide Wahlen fanden 1993 statt. Mit einer erfolgreichen Haushaltspolitik hatte er auch die Führung der nationalen Labour Party im Visier.

Auch hier errang er einen klaren Sieg bei den Vorwahlen (54 % der Stimmen am 19. November 2002). An zweiter Stelle stand der amtierende Vorsitzende (seit dem Rücktritt von Shimon Peres), Benjamin Ben-Eliezer, der daher nie als Parteivorsitzender an den Wahlen teilgenommen hat, und Dritter Haim Ramon. Er gab der Arbeiterpartei ein linkeres Programm als ihre Vorgänger. Als Bürgermeister von Haifa trat er erst 2003 formell zurück.

Bei den nationalen Wahlen 2003 erlitt er seine erste politische Niederlage gegen den Likud von Ariel Sharon. Die Arbeiterpartei wurde mit 19 Sitzen geschlagen und ging in die Opposition. Nach Streitigkeiten mit anderen Abgeordneten zog er sich als Vorsitzender zurück (Shimon Peres übernahm wieder), blieb aber als Abgeordneter.

2005 zog er sich auch aus der Knesset Bürgermeister des schäbigen jüdischen Ortes werden Yeruham. Anders als sonst in Israel wurde er nicht in dieses Amt gewählt, sondern vom Innenminister ernannt Ophir Kiefern Paz, der den gewählten Bürgermeister mangels Management absetzte. Bis 2010 war er Bürgermeister dieses Ortes.

Anfang Dezember 2012 wechselte Amram Mitzna zu Hatnuah (hebräisch für 'The Movement'), die Party, die kurz zuvor Zipi Livnic wurde gegründet. Er belegte den zweiten Platz der Wahlliste und ist seit 2013 für Hatnuah. neunzehnte Knesset. Ende Dezember 2014 gab er seinen Rückzug aus der Politik bekannt.[1]

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