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Animal Liberation Front
Das Logo der Tierbefreiungsfront

Es Front zur Tierbefreiung (ALF) ist eine internationale Gruppe[1][2] die durch 'direkte Aktion' steht auf für Tierrechte.

Mit ihren Aktionen will die ALF Tiere aus Tierausbeutungsinstituten wie z Versuchstierzentren, Pelzfarmen und Batteriekäfige.

Die ALF fuhr fort, Menschen zu bedrohen, Vandalismus[3] Brandstiftung,[4] Bombendrohungen[5] und platzieren hausgemachte Bomben. Ende der 1990er Jahre zündete die ALF ein Dutzend Orte an, darunter Hamburger-Restaurants und Schlachthöfe[6] Die Angriffe begannen im April 1998 und dauerten bis Oktober, als zwei der führenden Persönlichkeiten der Bande festgenommen wurden. Anja Hermans und Geert Waegemans wurden später zu fünf bzw. vier Jahre effektive Freiheitsstrafe.[7]

Geschichte

In den Niederlanden entstanden in 1978 es Front zur Tierbefreiung, als in Zeist eingebrochen wurde Versuchstierzentrum. Dann und im achtziger Jahre, gab es noch einige Fragen einer Organisationsstruktur, aber nicht mehr. In dem Die Neunziger die Aktionen nahmen an Zahl zu. Unter anderem einige Brandstiftung bei Fleischkonzernen begangen und es gab eine Reihe berüchtigter Veröffentlichungen von Nerz.

Im Jahr 2004 die .klassifizierte Allgemeiner Nachrichten- und Sicherheitsdienst der Tierbefreiungsfront (sowie Front zur Tierbefreiung und roten Hahn) als Organisation, die regelmäßig von der "radikalen, gewalttätigen Spitze [des Tierrechtsaktivismus]" geschmückt wird.[2]

Externe Links

Nüsse

  1. Dossier: Terrorismus wieder im Vordergrund
  2. einbTierrechtsaktivismus in den Niederlanden: Grenzen zwischen friedlichem und flammendem Protest. General Intelligence and Security Service, Ministerium für Inneres und Königreichsbeziehungen, Juli 2004
  3. Vandalen zerstören Schaufenster Die neuesten Nachrichten, 28. Januar 2008
  4. Brandstiftung durch ALF De Limburger, 12. Februar 2008
  5. Bombendrohungen aus Solidarität Chaos, 8. Januar 1999
  6. Zehnte ALF-Brandstiftung in Hamburger Restaurant, De Tijd, 13. August 1999
  7. Anja Hermans, De Standaard, 20. März 2001
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