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Anna Achmanova | ||||
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| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Anna Sergejewna Achmanowa | |||
| Geburtsdatum | 11. Mai1967 | |||
| Geburtsort | Moskau | |||
| Aktivitäten | ||||
| Disziplin | Zellen-Biologie | |||
| Universität | Universität Utrecht | |||
| Nett Professor | Gerade | |||
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Anna Sergejewna Achmanowa (auch Akhmanova oder Ackmanova geschrieben) (Moskau, 11. Mai1967) ist ein in Russland geboren NiederländischZellbiologe und Professor für Zelldynamik an der Universität Utrecht.
Biografie
Achmanova hat studiert Biochemie und Molekularbiologie zum Moskauer Staatsuniversität, wo sie ihren Master in einem fünfjährigen Studiengang absolvierte. Für ihr im letzten Studienjahr abgeschlossenes Forschungsprojekt forschte sie gemeinsam mit Aleksandr Mankin zu den halophilArchaebakterium. 1989, während der Zeit des Perestroika für ihre Promotion ins Ausland gehen. Zusammen mit ihrer kleinen Tochter ging sie in die Niederlande, wo sie am Radboud-Universität, im Labor von Wolfgang Hennig. 1997 promovierte sie an der Radboud University über die Genexpression in der Fruchtfliege.
Nach ihrer Promotion absolvierte sie zwei PostdocProjekte, von denen das erste in Nijmegen und das zweite am Erasmus-Universität Rotterdam. 2001 gründete sie ihre eigene Forschungsgruppe am Institut für Zellbiologie. 2011 wechselte Achmanova an die Universität Utrecht, wo sie zur Professorin für Zelldynamik ernannt wurde. Gemeinsam mit Casper Hoogenraad leitete sie zudem die Abteilung Zellbiologie.
Arbeit
Gemeinsam mit ihrem Forschungsteam erforscht Achmanova die Zytoskelett der Zelle, sowie ihre Wirkung auf die Zellpolarisation, menschliche Krankheiten und die Entwicklung von Wirbeltieren. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf dem Betrieb von Mikrotubuli in der Zelle, die für viele Prozesse in der Zelle, insbesondere die Zellteilung, essentiell sind. Diese Studien sind besonders relevant bei der Untersuchung von abnormaler Zellproliferation wie Krebs, Neurodegeneration und der Ausbreitung von Krankheitserregern in der Zelle. 2018 wurde sie mit dem NWO . ausgezeichnet Spinoza-Preis, dem höchsten Wissenschaftspreis der Niederlande.
Neben ihrer Arbeit als Zellbiologin spielte Achmanova auch eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Mikroskopie in den Niederlanden. So war sie beispielsweise von 2011 bis 2017 Vorsitzende des Niederländische Gesellschaft für Mikroskopie. Außerdem ist sie Mitglied der Europäische Organisation für Molekularbiologie (EMBO) und der Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften (seit 2015).[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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