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Anny De Maght | ||||
| Vollständiger Name | Antonia De Maght-Aelbrecht | |||
| Geboren | Reporter, 6. Juli1943 | |||
| Wahlkreis | ||||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Funktion | Politiker | |||
| Party | 1971 - 2004:PVV / VLD 2004 - 2011:Blau 2011 - heute: Vld öffnen | |||
| Funktionen | ||||
| 1971 - 1976 | StadtratReporter | |||
| 1973 - 1991 | Provinzrat Ostflandern | |||
| 1977 - 2006 | StadtratAalst | |||
| 1977 - 1982 | Schiffe Aalst | |||
| 1989 - 2006 | Bürgermeister Aalst | |||
| 1991 - 1995 | Mitglied des Parlaments | |||
| 1992 - 1995 | Mitglied Flämischer Rat | |||
| 1995 - 2004 | Flämischer Abgeordneter[1] | |||
| 2004 - 2011 | VorsitzendeBlau | |||
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Antonia (Anny, Annie) De Maght-Aelbrecht (Reporter, 6. Juli1943) ist ein ehemaliger Belgier Politiker für die PVV und sein Nachfolger de VLD und dann für Blau.
Lebenszyklus
Anny Aelbrecht, die mit Alfons De Maght verheiratet ist, war Lehrerin Wissenschaften-Geographie und für die damalige PVV von 1971 bis 1976 Stadtrat im Reporter und von 1977 bis 2006 in Aalst, wo sie von 1977 bis 1982 diente Schiffe und von 1989 bis 2006 Bürgermeister früher gewesen. Sie war auch von 1973 bis 1991 Provinzrat von Ostflandern und von 1991 bis 1995 Vertreter des Volkes für die Bezirk Aalst.
Im Zeitraum Januar 1992-Mai 1995 war sie aufgrund des damals bestehenden Doppelmandats auch Mitglied der Flämischer Rat. Bei der erste Direktwahlen für die Flämisches Parlament am 21. Mai 1995 wurde sie in die gewählt Wahlkreis Aalst-Oudenaarde. Auch nach dem nächsten Flämische Wahlen vom 13. Juni 1999 Sie blieb Flämischer Abgeordneter bis Juni 2004. Von Juli 1999 bis Juni 2004 war sie Sekretärin des Präsidiums (tägliche Verwaltung) des Flämischen Parlaments. Seit 22. Juli 2004 kann sie ehrenamtliche Sekretärin der of Flämisches Parlament zu erwähnen. Dieser Ehrentitel wurde ihr vom Präsidium dieser Versammlung verliehen.
Ende der 90er war die Basketballmannschaft von Aalst auf Kursst Okapi Aalst aus auf a Konkurs. De Maght wollte die Mannschaft vor dem Untergang retten und investierte in den Verein. Sie garantierte persönlich die Gehälter der Spieler und begann nach Krediten und Spenden zu suchen, um den Verein zu retten. Die Schulden häuften sich jedoch weiter an, woraufhin Okapi Aalst eine Vereinbarung über die ständig steigenden Schulden traf. De Maght wurde anschließend von Stadtrat Joos Callebaut beschuldigt, Korruptionweil sie ihre privaten Aktionen auf die Politik ausgedehnt hätte.[2] Im Jahr 2000 war De Maght ein Jahr lang außer Gefecht wegen eines Herzbruch.
Aus Unzufriedenheit mit der Listenzusammenstellung in Ostflandern für die Flämische Wahlen 2004 sie hat die VLD verlassen. Der Maght hat einen dritten Platz auf der Wahlliste angeboten, stimmte aber dem Nachfolger auf Platz vier nicht zu. De Maght dachte, dass dies ein Einheimischer aus Aalst sein sollte. Ende Dezember 2005 startete De Maght die Bewegung Blau, der sich den internen Fehden bei der VLD widersetzte. Am 1. April 2006 löschte VLD De Maght aus der Partei.
Bei der Kommunalwahlen 2006 sie ist in Aalst mit diesem hier aufgekommen TränenlisteBlau. Sie hat die meisten Nummern Vorzugsstimmen aller Kandidaten aus Aalst, landete aber in der Opposition. Sie hat 5 . genommen Sitze vom VLD, der deutlich schlechter abschneidet. Am 19. Dezember 2006 beschloss sie nach einer zweiten Herzoperation im November, ihre politische Karriere zu beenden.
Im Juli 2011 wurde bekannt, dass ihre Partei Blue and Vld öffnen vereinten Kräfte.[3]
Am 11. Juni 2004 wurde sie ernannt Kommandant in dem Leopold-Orden. Anny De Maght wurde oft ein sozialliberal erwähnt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Maurice De Kerpel | Bürgermeister von Aalst 1989 - 2006 | Nachfolger: Ilse Uyttersprot |