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Anolis allisoni
Anolis allisonic
Abschreiben Honduras.
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Reptilien- (Reptilien)
Auftrag:squamata (Scale Reptilien)
Unterordnung:Lacecertilia (Eidechsen)
Superfamilie:Leguan (Leguan)
Familie:Dactyloidae (Anolen)
Sex:Anolis
Nett
Anolis allisonic
Barbour, 1928
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
Anolis allisonic aufWikispeziesWikispezies
Portal  Portalsymbol  Biologie
Herpetologie

Anolis allisonic ist ein Eidechse von der Familie anolen (Dactyloidae).[1]

Name und Format

Der wissenschaftliche Name der Art wurde zuerst vorgeschlagen von Thomas Barbour im Jahr 1928. Der Artname allisonic ist eine Hommage an den Förderer der Anolenforschung, Allison Vincent Rüstung.

Aussehen

Die Jungs von Anolis allisonic haben einen blauen Kopf, auch außerhalb der Paarungszeit, aber dann ist er weniger hell gefärbt. Die Hals- und Augenpartie ist beim Männchen rotbraun bis orange und kontrastiert stark mit dem blauen Kopf. Außerdem haben die Männchen einen leuchtend orange-violetten Kehlsack, um die Weibchen anzulocken. Weibchen haben auch einen Kehlsack, dieser hat aber oft die gleiche Farbe wie der Hals und ist nicht bunt. Die Körperfarbe des Weibchens ist einheitlich braun. Die Körperlänge beträgt etwa 22 Zentimeter inklusive des langen Schwanzes.[2] Der Kopf ist lang mit deutlichen Rillen an der Seite und an der Nase; die längeren Schnäbel machen sie spezialisierter für das Greifen von Fliegen aus Baumstämmen.

Verbreitung und Lebensraum

Diese Anole lebt in Teilen von Zentralamerika und lebt in den Ländern Belize, Kuba, Honduras und Mexiko. Der Lebensraum besteht aus warmen und trockenen Umgebungen. Am häufigsten findet man die Eidechse an Palmenstämmen an der Küste. Der Anole erreicht selten den Boden und ist ein typischer Baumbewohner.

Lebensstil

Das Essen besteht aus Insekten, meist Fliege, die normalerweise an Baumstämmen gefangen werden. Die Eier werden in flachen Löchern unter den Wurzeln abgelegt Epiphyten oder zwischen den Blättern von kelchförmigen Pflanzen wie Bromelie-mögen. Wie fast alle Anolis trinken sie nicht von Natursekt; Morgens werden Tautropfen aufgeleckt und an den Pflanzen abgelegt.

Zitat