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Anthony Dufrane

Anthony M.F.J.L. dufrane (Charleroi, 10. Juli1977) ist ein Belgier Politiker für die PS.[1]

Lebenszyklus

Dufrane wurde ein professioneller Berater der Wallonische Regierung, die er von 2000 bis 2007 und dann von 2007 bis 2010 als Berater der Bundesregierung und Kabinettsmitarbeiter des damaligen Bundesministers Paul Magnette. Dufrane wurde auch Leiter eines Immobilienbüros.

Im Jahr 2000 war er in seiner damaligen Heimatstadt Montigny-le-Tilleul zum Stadtrat gewählt und blieb es bis 2011. Von 2000 bis 2006 war er auch Stadtrat. Als die PS nach den Kommunalwahlen 2006 in Montigny-le-Tilleul in die Opposition trat, war er von 2006 bis 2011 Parteivorsitzender der PS im Gemeinderat.

Bei der Bundestagswahl 2010 wurde er zum Mitglied der Abgeordnetenkammer für den Wahlkreis Hennegau. 2011 wechselte er nach Charleroi, um bei den Kommunalwahlen 2012 zu kandidieren und musste als Gemeinderat von Montigny-le-Tilleul zurücktreten. 2012 wurde er in den Stadtrat von Charleroi gewählt und wurde auch Stadtrat. Um das Mandat des Beigeordneten anzutreten, entschied er sich im Januar 2013, die Kammer zu verlassen und wurde von Bruno Van Grotenbrulle.

Er wurde bei den Wahlen im Mai 2014 gewählt Wallonisches Parlament und in der Parlament der Französischen Gemeinschaft, musste sich aber zwischen seinem parlamentarischen Mandat und seinem Mandat als Stadtrat entscheiden, da im wallonischen Parlament ein Dekumul zwischen dem Mandat des Abgeordneten und des Stadtrats besteht. Er entschied sich für das Mandat seines Beigeordneten und wurde in beiden Parlamenten von succeeded abgelöst Serdar Kilic und später von Hicham Imane. Er blieb bis Mai 2019 wallonischer Parlamentsabgeordneter, als er bei den Wahlen nicht mehr kandidierte.

Im September 2014 wurde er als Nachfolger in beide Parlamente gewählt Julie Patte. Dufrane wurde dann als Beigeordneter von Julie Patte ersetzt. Er blieb bis 2018 titeltragender Stadtrat und Stadtrat von Charleroi. Bei den Kommunalwahlen dieses Jahres trat er wegen der kumulierten Mandate, die der PS-Verband des Distrikts Charleroi genehmigt hatte, nicht mehr an.[2]