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Appelbergen
Der Appelbergener See

Apfelberge (SBB verwendet die Schreibweise Appell Berge, nach der aktuellen Aussprache) ist der Name eines ehemaligen Truppenübungsplatz und heutzutage a Wald mit Heide- und Torfresten östlich von scheinen, in der Provinz Groningen.

Groninger sprechen den Namen mit dem . aus Stress auf dem ersten e, also wenn das Wort Apfel, im rechtliche/militärische Bedeutung. Ursprünglich wurde der Name mit Betonung auf dem a ausgesprochen, so wie das Wort Apfel (= Frucht), wobei sich Apfel auf . bezieht Kiefernzapfen. Die Schallverschiebung ist das Ergebnis der jahrelangen Nutzung des Waldes als Trainingsplatz. Die scherzhaft gemeinte Aussprache hat sich mittlerweile durchgesetzt, so dass viele Groninger korrigieren, wer den Namen "falsch" ausspricht.

Im Wald ist a Abschied Pfannkuchenhaus Paviljoen Appelbergen, in der Nähe des Sees, der mitten im Wald liegt. Dies ist der Überrest eines größeren runden Sees (möglicherweise a Pingo ruinieren) die heutzutage fast unzugänglich ist Sumpf ist. In der Vergangenheit gab es auch a Freibad, von denen noch einige Reste sichtbar sind.

Es Pieterpad führt durch Appelbergen. Der nächste Nivon Naturfreundehaus "De Hondsrug" liegt wenige Kilometer in Nordlaren dagegen Noordlaarderbos.

Zweiter Weltkrieg

In dem Zweiter Weltkrieg die Deutschen in Appelbergen haben 34 Leute als Repressaliehingerichtet und begrabe sie in unmarkierten Gräbern an einem unbekannten Ort. Davon wurden 15 nie geborgen. Zwischen 1949 und 2004 wurden die Gräber der verbliebenen Opfer immer wieder vergeblich durchsucht. Im Jahr 2004, in der Nähe ihres mutmaßlichen Grabes, a Monument Gesendet.

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