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Arentshof
Das Südtor zwischen den beiden Pfeilern der ehemaligen Waterhalle
Im Arentshof

Es Arentshof in dem Belgier Stadt Brügge ist ein Garten, neben dem Arentshuis.

Geschichte

Es klassizistisch Haus aus dem 18. Jahrhundert der Adelsfamilie Arents liegt zwischen den Gröningemuseum und Gruuthuse-Museum. Bis ins 17. Jahrhundert gehörte es noch zur Herrschaft Gruuthuse.

Im 18. Jahrhundert gehörte es Valentin de Stappens de Harnes (1713-1777), Sheriff von Brügge. Nach ihm wurde es die Residenz seines Sohnes Louis-Philippe de Stappens de Harnes und seiner Frau Petronilla von Outryves. Als die Stappens das Grundstück wegen Schulden verkaufen mussten, kaufte es sein Schwager Emmanuel-Louis von Outryve d'Ydewalle.

Ende des 19. Jahrhunderts gehörten Haus und Garten Aquilin Arents de Beerteghem. Der Stadtrat entschied daraufhin, dass er dieses Grundstück erwerben, ihm eine Museumsfunktion geben und den Garten öffentlich machen sollte. Gegen den Willen des Eigentümers wurde das Anwesen 1908 enteignet.

Der Garten wurde neu gestaltet und erhielt eine doppelte Verbindung zur Straße am Platz, genannt Gröninge. Außerdem wurde eine neue Brücke namens Brücke des Heiligen Bonifatius wurde 1911 oberhalb der Reie errichtet, die eine Verbindung mit dem anderen Teil des Arentshofs herstellte, mit Ausgängen zum ehemaligen Onze-Lieve-Vrouwekerkhof-Nord, jetzt Guido Gezelleplein, und zu Unsere Liebe Frau vom Kirchhof Süd. In diesem zweiten Teil eine Büste des spanisch-brüggeischen Philosophen Juan Luis Vives.

Im Hauptteil des Arentshofs befinden sich zwei Säulen, von der ehemaligen Wasserhalle auf dem Markt. Dahinter steckt ein Kunstwerk durch Rik Poot: das Vier Reiter der Apokalypse. Es gibt auch eine Gloriette, wahrscheinlich das ursprüngliche Gebäude aus dem 18. Jahrhundert.

Literatur

  • Luc DEVLIEGHER, Die Häuser von Brügge, Brügge, 1975.
  • Andries VAN DEN ABEELE, In Brügge unter der Akazie, Brügge, 1987.
  • W. ADRIANSSENS et al., Grünes Brügge, Brügge, 1987.
  • Brigitte BEERNAERT & Jan D'HONDT, Das Haus Arents, Dijver 16, in: Jahrbuch der Städtischen Museen von Brügge, 1996.
  • Brigitte BEERNAERT, Dijver 16, das Haus von Arents, in: Denkmal und Stahl, Tag des offenen Denkmals 2001.
  • H. GEVAERT, Brügge Brücken, Brügge, 2001.

Externer Link

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