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Argusvlinder
Argus-Schmetterling
Der Argus-Schmetterling
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Gliederfüßer (Arthropoden)
Klasse:Insekten (Insekten)
Auftrag:Schmetterlinge (Schmetterlinge)
Familie:Nymphaliden (Füchse, Perlmutt- und Rotschwanzschmetterlinge)
Unterfamilie:satyrinae
Sex:lasiommata
Nett
Lasiommata megera
(Linné, 1767)
Der Argus-Schmetterling
Die Raupe des Argusfalters
Argus-Schmetterling
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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Insekten

Das Argus-Schmetterling (Lasiommata megera) ist ein Schmetterling aus der Unterfamilie satyrinae (die Sandaugen und Erebias). Dieser mittelgroße Schmetterling kommt fast im gesamten Westpaläarktis, mit Ausnahme des Nordens. Auf europäischer Ebene ist er ein häufiger Schmetterling und auch in den Niederlanden und Belgien ist die Art häufig und weit verbreitet. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts ist jedoch ein starker Rückgang der Westeuropa.[1] Die Ursache für diesen Rückgang ist unbekannt.

Etymologie

Der niederländische Name Argus-Schmetterling ist abgeleitet von Argus von dem griechische Mythologie und verweist auf die vielen Augenflecken, insbesondere die großen an der Unterseite des Vorderflügels. Auch der Familienname lasiommata bezieht sich auf die Augenflecken und speziell auf die Eigenschaft, dass sie behaart sind (Altgriechisch λάσιος lasios = behaart[2] und omata = Augen[2]). Der wissenschaftliche Artname Megara bezieht sich auf magaera, einer der Furien.

Ausbreitung

Der Argusfalter kommt fast im gesamten vor Westpaläarktis, mit Ausnahme des Nordens. Die Art kommt vor von Irland im Westen zu Westasien und Iran im Osten und aus Nordafrika im Süden zu England, der Süden von Schweden und der Ostsee im Norden. Auf europäischer Ebene ist er ein häufiger Schmetterling und auch in den Niederlanden und Belgien ist die Art häufig und weit verbreitet. Nach einem stetigen Anstieg ist jedoch seit Beginn des 21. Westeuropa. Die Ursache für diesen Rückgang ist unbekannt. Er fliegt bis in Höhen von 3000 Metern über dem Meeresspiegel.

Lebensraum

Der Argusfalter hat eine Vorliebe für alle Arten von Grünland, in denen kahle Bodenstücke vorkommen und die nicht zu spärlich sind, gesäumt von niedrigeren Sträuchern oder höheren Sträuchern. krautig Vegetation. Dies betrifft oft Gelände entlang von Gräben, Straßen, Deichen, Hängen, Hecken und Waldrändern

Aussehen

Das Raupe ist grün mit einer deutlichen dünnen weißen Linie an der Seite und einer dunkleren grünen Rückenlinie. Die Raupe ist 23 bis 27 Millimeter lang.

Der ausgewachsene Schmetterling hat eine Vorderflügellänge von 19 bis 25 Millimeter. Die Grundfarbe der Flügel ist orange, der Vorderflügel ist durch braune Adern geteilt, die Männchen haben zudem einen breiten braun-schwarzen Duftstreifen. In der Flügelspitze befindet sich ein schwarzer Augenfleck mit weißem Kern. Auch der Heckflügel hat eine Teilung an den Flügelkanten, mit vier kleineren Augenflecken in den orangefarbenen Kästchen. Zum Ansatz des Hinterflügels hin ist er gleichmäßiger braun. Die Unterseite des Vorderflügels ist ebenfalls orange mit braunen Linien und einem markanten Augenfleck, daneben ein kleiner zweiter Augenfleck. Die Flügelspitze ist oft gelblicher. Die Unterseite der Hinterflügel ist graubraun mit braunen Linien und einem Rand von Augenflecken, mehr als auf der Oberseite zu sehen ist. Der Rand ist gelblich, unterbrochen von braunen Auswüchsen aus einer Reihe von Adern.

Lebenszyklus und Verhalten

Die Wirtspflanzen des Argusfalters sind mehrjährige Gräser wie Ernte-Paar, roher Geruch, dravik, Kammgras, kurzer Schaft, Schwingel, wachsen und Wiesengras. Das Weibchen legt die Eier vorzugsweise an geschützten warmen Orten. Auf der Suche nach einem passenden Wirtspflanze das Weibchen fliegt mit vielen Flügelschlägen, aber immer noch langsam. Die Eier werden einzeln an den Stängeln oder den Blattspitzen in einer Höhe von 4 bis 10 Zentimetern über dem Boden, manchmal aber auch an freiliegenden Wurzeln befestigt. Nach 5 bis 11 Tagen ist die Raupen aus den Eiern, die in 4 bis 6 Tagen reifen. Die Jungraupen fressen hauptsächlich nachts, in späteren Stadien auch tagsüber. Sie überwintert als halbreife Raupe bodennah zwischen Steinen, Sträuchern und verwelkten Pflanzen. Winterschlaf ist nicht in Diapause, wenn es warm ist, schlüpfen die Raupen und fressen weiter. Nicht überwinternde Raupen reifen in 20 bis 38 Tagen, während der Überwinterung verpuppen sie sich nach 180 bis 240 Tagen. Das Verpuppung tritt normalerweise auf der Unterseite des Blattes der Wirtspflanze auf. Das Puppenstadium dauert 12 bis 22 Tage. Das Bild lebt nur 13 bis 26 Tage. Es gibt zwei oder drei jährliche Generationen. Die erste fliegt von Ende April bis Juni, die zweite von Juli bis September und die mögliche dritte Generation bis November. Der Erwachsene ist ein energischer, unruhiger Schmetterling, der warme, sonnige Plätze mag, an denen er sich gerne sonnen kann, wie z Lösswände. Sie können dann die Nacht in den Ritzen verbringen. Zum nachschlagen Nektar er besucht alle Arten von Blütenpflanzen, wie zum Beispiel Brombeere, Rotklee und Felddistel. Die Männchen zeigen ein starkes Territorialverhalten, fliegen von einem festen Ort wie einem Maulwurfshügel zu den Weibchen und jagen alles andere. Bei wärmerem Wetter führen die Männchen Patrouillenflüge auf der Suche nach einem Weibchen über eine feste Route von etwa 50 Metern durch. Weibchen suchen auch nach Männchen. Sie haben eine ziemlich hohe Dichte an Flugplätzen mit 12 bis 46 Schmetterlingen pro Hektar.