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Asterweg
Asterweg
Asterweg 27-37 (Mai 2020)
Geografische Informationen
OrtAmsterdam
KreisAmsterdam Nord (Alter Norden)
NachbarschaftBuiksloterham
LoslegenGrasstraße
EndeDistelstraße
Allgemeine Information
Benannt nachAster
Name seit1913
GebäudeIndustrie
Augensammelzentrum (April 2017)

Das Asterweg ist eine Straße in der Nähe Buiksloterham, Amsterdam Nord.

Geschichte

Die Straße erhielt ihren Namen am 13. Oktober 1915, nach der zusammengesetzte FamilieAster. Mehrere Straßen und Plätze in der Nachbarschaft sind nach Pflanzen benannt. Die Straße beginnt am Grasweg und endet am Distelweg, beide nach Pflanzen benannt. Die Straße verläuft auch weitgehend parallel zum Mauthauskanal. Auf halber Strecke hat sie eine Querstraße im Asterdwarsweg (Name ab 11. Mai 1932). Der Asterweg ist der Namensgeber der Asterdorf, ein Internatsschule die zwischen 1927 und 1955 existierte. Dieser Bezirk liegt an der Torhaus Asterdorp (Asterdwarsweg 10), das a städtisches Denkmal ist, nach gebrochen.

Gebäude

Die Straße liegt in einem abgelegenen Hafen- und Industriegebiet mit überwiegend niedrigen Gebäuden. Die Hausnummern reichen von 1 bis 151, aber einige Nummern fehlen. Die höchste gerade Hausnummer ist beispielsweise 40. Bestimmte Hausnummern werden dagegen häufiger für beispielsweise Mehrfirmengebäude verwendet. Die Architektur ist der Nutzung der Gebäude angepasst.

Asterweg 26

Dieses Gebäude wurde vom Architekturbüro entworfen designed Cepezed. Dies wurde von Minister . am 16. September 2016 bekannt gegeben. Jet Bussemaker eröffnet, die 2014 auch den Baustart gab. Es beherbergt das Eye Collection Centre, einen Anbau der Augenfilmmuseum zur Konservierung, Restaurierung und Erforschung alter Filme.

Asterweg 27-37

Ab 2019 wird an dieser Adresse ein Hotel der Yotel-Kette angesiedelt sein. Für diese Kette wurde auf einer Fläche von über 5000 m2 zwischen Straße und Kanal ein Hotel mit 202 Zimmern gebaut. Um es der Umgebung anzupassen, ein Entwurf des Architekturbüros Studioninedots ein Gebäude mit unterschiedlichen Höhen. Es entstand ein Rundgang aus Pavillons. Das Gebäude wurde in Plattenbauweise errichtet, so dass der Bau schnell abgeschlossen werden konnte und relativ wenig Bauschutt transportiert werden konnte. Das gesamte Gebäude wurde mit recycelten Aluminium Platten, die die Farbe zeigen titanbraun habe. Durch die kontinuierliche Staffelung der Fassadenelemente verändert sich das Erscheinungsbild des Gebäudes je nach Sonnenstand am Himmel ständig. Die Titanfarbe verleiht dem Gebäude einen industriellen Charakter. Das Gebäude erhielt a BREEAM-Zulassung; die Energieversorgung erfolgt ausschließlich elektrisch. Die Außen- und Innengärten wurden von den Landschaftsarchitekten von Delva entworfen. Wie in den Yotel-Hotels üblich, sind die Zimmer wie Kabinen für erstklassige Flugreisen eingerichtet.