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Atlas Varsenare | ||||
| Vereinsname | Powerball-Club Atlas Varsenare | |||
| Etabliert | 1979 | |||
| Masternummer | 79 | |||
| Platz | ||||
| Komplex | Gericht von Straeten | |||
| Wettkampf Herren | Zuerst niedriger | |||
| Wettbewerb Damen | Zuerst niedriger | |||
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| gültig für die Saison 2018/19 | ||||
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Atlas Varsenare ist ein BelgierPowerball-Club von Varsenare die zehnmal die Frauenmeisterschaft gewann.
Geschichte
Damen
Atlas Varsenare wurde 1979 von der Powerball-Verband von Herwig Decoene gegründet. Zunächst startete ein Schüler- und Nachwuchsteam. 1981-82 wurden sie mit der Jugend erstmals Meister. Im folgenden Jahr spielten die Kadettenmädchen bereits in der einzigen und höchsten Damenserie. Der erste Meistertitel wurde in der Saison 1984/85 gewonnen. 1991 wurde bereits der sechste nationale Titel gewonnen. Danach ging es durch den Stopp einiger Starspieler bergab. Mehr als zwanzig Jahre später wurde in der Saison 2011/12 ein siebter nationaler Titel, der achte in der Folgesaison und der neunte in den Jahren 2013-2014 gewonnen. 2014/2015 wurden sie auch Meister.
Atlas Varsenare eroberte sechsmal die Flandern-Pokal.
Herren
Nach einigen Jahren gründete Atlas Varsenare auch eine Herrenmannschaft. In der Saison 1993/94 wurde ein erster Titel in der vierten Nationale (damals dritte Liga) gewonnen. In der Saison 2011-12 wurde das Team Meister im dritten National und stieg zum zweiten National auf. In der Saison 2013/14 wurde das Team Vizemeister im Second National und stieg erstmals ins First National auf. Nach einer Saison wurden sie jedoch wieder auf den zweiten Platz abgestiegen.
Die Info
Atlas Varsenare hat die Stammbaumnummer 87.[1]
Atlas Varsenare spielte zuerst auf dem städtischen Sportplatz in Varsenare. 1994 zog die Mannschaft in das Sportzentrum Hof van Straeten um, wo zwei Powerballfelder gebaut wurden.
Ehrungen
- Damen
- Landesmeister: 1985, 1986, 1987, 1988, 1989, 1991, 2012, 2013, 2014 und 2015
- Pokalsieger: 1985, 1986, 1987, 1988 2013 und 2014
Spieler/Spieler des Jahres
- Damen
- 1986: Ellen Vandenbroecke
- 1987: Mieke Deconinck
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |