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EIN Dachboden ist eine (normalerweise verzierte) Erhebung auf dem Gesims einer Fassade, die das Dach vor Blicken verbirgt.
Manchmal werden auch Bilder auf oder auf dem Dachboden platziert.
Der Dachboden tauchte bereits in der römischen Architektur auf. Im Mittelalter wurde es in der Toskanisch Architektur und später in der flämischen Architektur. Seine Verwendung war in der Renaissance und der Barock. In der Barockzeit war der Dachboden auf ein halbes Stockwerk angewachsen. Dieses Dachgeschoss wurde Zwischenstock erwähnt.
Auch in der klassizistisch Baustile des 18. Jahrhunderts machten ausgiebigen Gebrauch von schweren Dachböden.
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