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Augeias (Altgriechisch: ας) oder Augias (Latein) ist ein Zeichen aus dem griechische Mythologie. Im Mythos von Herakles (Herkules) er ist ein König, der in der kleinen Stadt wohnte Elis, so nah Olympia lag im Westen der Peloponnes. Er war verheiratet mit Epikaste. Er war laut Hyginus auch einer von Argonauten.
Mythos
Augias besaß den größten Herde des Landes. Die Herde zählte dreitausend Ochsen, aber die Stallungen der Herde war seit dreißig Jahren nicht mehr verdorben worden. Herakles hatte den Auftrag, die Ställe an einem Tag zu säubern. Das hat er zu zweit geschafft Flüsse das floss davon zu führen, die, alpheus und der PeneiosDer dabei entstandene Wasserfluss spülte den Mist weg. So wurden die Ställe des Augias an einem Tag gesäubert, und Herakles vollendete die fünfte seiner zwölf Arbeiten.
Augias war wütend über den Erfolg, denn er gab Herakles als Belohnung Zehntel Teil seines Landes. Dieses Versprechen hielt er jedoch nicht. Daher wurde Augias von Herakles getötet. Herakles erklärte daraufhin sein Königreich Phyleusder Sohn des Augias. Er war von seinem Vater verbannt worden, weil er Herakles unterstützt hatte. Denn Herakles ließ sich bezahlen, Eurystheus dass die Arbeit nicht gut gemacht wurde und Herakles eine andere ausführen musste. Normalerweise sollte Heracles nur 10 erfüllen, aber beim Töten der Hydra er bekam Hilfe, das zählte also nicht.
Sprache
Der Mythos lebt immer noch weiter, auch auf Niederländisch mit dem Ausdruck: "an augiasstal", was sich auf eine ungeordnete Bande (Chaos) bezieht.
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