WikiDer > August Bach
August Bach | ||||
August Bach beim Zweiten Parteitag der CDU (DDR) in Erfurt, 30-9-1964 | ||||
| Geboren | 30. August1897 | |||
| Geburtsort | Rheydt | |||
| Verstorben | 23. März1966 | |||
| Ort des Todes | Berlin | |||
| Land | Deutschland, Bundesrepublik Deutschland | |||
| Party | Deutsche Demokratische Partei, Christlich Demokratische Union (DDR) | |||
| Religion | Evangelisch | |||
| Funktionen | ||||
| 1955-1958 | Präsident der Länderkammer | |||
| 1958-1966 | Präsident der CDU (DDR) | |||
| ||||
August Bach (Rheydt, 30. August1897 - Berlin, 23. März1966) war ein ostdeutsch Politiker. Er war ein Journalist und zwischen den beiden Weltkriegen aktiv für die Deutsche Demokratische Partei (DDP). Von 1922 bis um 1944 er gab das blatt Berliner Monatshefte von. 1945 war er Mitbegründer der Ostdeutschen Oost Christlich-Demokratische Union Deutschlands (CDU) in Thüringen. 1947 wurde Bach Mitglied der Deutsch-Sowjetisch-Russischer Freundschaftsverein (DSF) und trat später dem Mainboard bei. Von 1949 er war Mitglied der Volkskammer (Parlament) und von 1949 bis um 1952 Mitglied von ThüringerNationalfeiertag.
Von 1949 bis um 1952 Bach war stellvertretender Vorsitzender der ThüringerNationalfeiertag. Im 1950 wurde er Mitglied des CDU-Vorstands und von 1952 Mitglied des Präsidiums des Verwaltungsrates. Er war hochrangiger Funktionär im Deutsch-Sowjetisch-Russischen Freundschaftsverein.
Von 1955 bis 1958 war er Vorsitzender der Ersten Kammer der DDR, der Länderkammer. Von 1958 bis zu seinem Tod war er Vorsitzender der CDU, stellvertretender Vorsitzender der Volkskammer und stellvertretender Ministerpräsident der DDR. Von 1963 bis um 1966 Bach war Mitglied des Präsidiums der Volkskammer. 1964 wurde er Präsident des (Ost)Deutsch-Französischen Freundschaftsbundes.
Siehe auch
| Vorgänger: Reinhold Lobedanz | Präsident der Länderkammer 1955-1958 | Nachfolger: Länderkammer 1958 abgeschafft |
| Präsidenten der CDUD |
|---|
Andreas Hermes · Jakob Kaiser/Ernst Lemmer · Otto Nuschke · August Bach · Gerald Göttin · Wolfgang Heyl (a.i.) Lothar de Maizière |