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Aulis
Für die Sex von Käfern der Marienkäferfamilie (Coccinellidae), siehe Aulis (Gattung)
aulis
Aulis (Griechenland)
aulis
Ort
Koordinaten38° 26′ N, 23° 36′ E
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aulis (Altgriechisch: , Avlida) war eine alte Hafenstadt in Böotien etwa zwanzig Kilometer östlich von Theben (Griechenland).

Aulis hat sich nie zum Selbstständigen entwickelt Politik, blieb aber bis 387 v.Chr. gehören zu Theben und dann zu Tanagra. Seit 2011 ist es eine Untergemeinde.[1] (dimotiki enotita) der fusionierten Gemeinde (dimos) Chalkida, in dem griechisch Verwaltungsbezirk (Peripherie) Zentralgriechenland.

In dem Antike Aulis war ein renommiertes Kulturzentrum für den Kult von Artemis. In dem 5. Jahrhundert v. wurde eins Tempel gebaut für diese Göttin, die zu den . gehört 4. Jahrhundert v. im Einsatz geblieben. Die Ruinen des Tempels neben denen einer Festung aus diesem Jahrhundert sind die wichtigsten Baureste in Aulis.

Der Legende nach starben hier die griechischen Flotten zusammen mit denen ihrer Verbündeten gegen den Stadtstaat Troja nach oben ziehen. Aber dann Agamemnon wollte mit Artemis in der Jagdkunst konkurrieren, sie wurde wütend und sorgte dafür, dass der Wind nicht aufkam und die Flotte nicht ausgehen konnte. Agamemnon entschied sich dann für seine eigene älteste Tochter Iphigenie als Menschenopfer für die Göttin. Seine Frau würde ihn später für diese Tat töten.

Euripides beschrieb das Drama in seiner bekannten Tragödie Iphigenie in Aulis. Die Arbeiten wurden ausgeführt Friedrich Schiller übersetzt und Johann Wolfgang von Goethe benutzte es als Grundlage für seine Iphigenie in Tauris.

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