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Genehmigung in der Informatik ist der Prozess, bei dem einem Subjekt (einer Person oder einem Prozess) Zugriffsrechte auf ein Objekt (eine Datei, ein System) eingeräumt werden. Die Berechtigung wird vom Eigentümer des Objekts erteilt. Das am häufigsten verwendete Prinzip ist muss es wissen: Du kannst nur sehen, was du vor dir siehst Funktion Brauchen. Ein weiteres Prinzip kann das Prinzip „offen, es sei denn“ sein, bei dem nur Rechte begrenzt auf die Teile, die verletzlich oder wertvoll sind. Es besteht eine direkte Beziehung zu Verwaltungsorganisation.
Es stehen mehrere Berechtigungen zur Verfügung. Die bekanntesten sind das Leserecht und das Schreibrecht. Je nach Objekt sind weitere Rechte denkbar. Für Anwendungen steht beispielsweise das Recht Export zur Verfügung.
Die Verwaltung von Berechtigungen ist eine kostspielige Angelegenheit. Bei neuen Personen oder Funktionsänderungen, bei neuen Systemen oder neuen Prozessen müssen für jedes Objekt die neuen bzw. geänderten Berechtigungen gesetzt werden. Hierfür wird häufig eine Berechtigungsmatrix verwendet. Kann auch a Zugriffskontrollliste für ein Objekt festlegen.
Um die Effizienz der Berechtigungsverwaltung zu steigern, werden Rechte Gruppen zugeordnet, sodass nicht jede einzelne Berechtigung verwaltet werden muss. Der aktuelle Begriff für diese Art der Verwaltung ist rollenbasierte Zugriffskontrolle.
Es gibt mehrere andere Autorisierungstechniken. Einige davon wurden in den 1980er Jahren in US-Verteidigungskreisen entwickelt. über etwas nachdenken Bell-LaPadula, biba und Clark Wilson. Das erste Modell betrifft die Gewährleistung Vertraulichkeit, beide anderen Modelle konzentrieren sich auf Integrität. Das Schlüsselkonzept ist die Etikettierung. An jedem Objekt ist ein Etikett angebracht. Auf das Objekt darf nur zugegriffen werden, wenn seine Berechtigung mindestens so hoch ist wie das zugehörige Label.