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Das Avrobode ist ein wöchentlicher Programmführer mit Informationen zu Fernseh- und Radioprogrammen.
Die Avrobode bietet eine Programmübersicht und informiert auch über Freizeitangebote.
Geschichte
Leitfaden zum Radiohören
Auf 8. Januar1925 der erste offizielle Vorgänger der Avrobode, das Radio Luistergids, wurde veröffentlicht. 1927 wurde dieser Name in A.N.R.O. geändert. Radiobode, ein Jahr später in A.V.R.O. Funkbote und 1958 in Avrobode.
Verbindung zum Fernsehen
Auf 12. Mai1967 die ganze Avrobode wurde im Fernseher, das andere Magazin des AVRO, aufgenommen[1]. Die Mittelseiten in beiden Zeitschriften waren gleich und hatten daher doppelte Seitenzahlen. Die schwarze Seitennummerierung betraf die Fernseher, die weißen Zahlen in einer schwarzen Box de Avrobode. Die Frontplatte der Avrobode wurde auch im Televizier gezeigt, war aber dort Teil des Abschnitts Kostenlose Nachrichtensammlung. Seit Jahren sind es zwei getrennte Zeitschriften, bei denen das eine nicht mehr Teil des anderen ist.
Auflagenzahlen
Gesamtbezahlte Zielauflage nach HOI, Institut für Medienrevision, für 2016 NOM.
- 1990: 607.769
- 2000: 526.232
- 2011: 274.952
- 2012: 249.682
- 2016: 163.572
- 2017: 149.990
Zusammenarbeit AVRO, KRO, NCRV
Bis 1995 wurde Avrobode vom Sender ausgestellt AVRO. 1992 wurden die Sender AVRO, KRO und NCRV und gründete die AKN-Stiftung, in der die Unterstützungsleistungen zusammengeführt wurden. 1995 wurde die Herausgabe von Avrobode und den anderen Programmführern dieser Sender an eine zweite gemeinsame Organisation übertragen: BV Program Magazines AKN. Im Jahr 2011 wurde der Name dieser Organisation in Bindinc geändert.
Trotz der Fusion mit der TROS 2014 existieren die Titel Avrobode und TeleVizier noch und werden noch immer von Bindinc herausgegeben.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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